Objektivfehler-Korrekturen mit Dxo Optics Pro

Dxo Optics Pro rechnet objektivspezifische Fehler(öffnet im neuen Fenster) aus den Bildern heraus. Dazu zählen Verzeichnungen, Randabschattungen, Unschärfen und Farbsäume. Selbst Volumenanamorphosen(öffnet im neuen Fenster) können herausgerechnet werden. Das Programm bekämpft das Sensorrauschen und berücksichtigt dabei die Eigenheiten der Kameras.
DxO Labs hat für Optics Pro 6.1.2 nun 70 neue Kameraobjektivmodule(öffnet im neuen Fenster) vorgestellt. Insgesamt sind es jetzt rund 1.900 Stück. Das Programm unterstützt neue Objektive für die Canon-Modelle 350D , 500D , 40D , 50D , 7D , 5D Mark II und 1Ds Mark III . Bei Nikon gibt es neue Module für die Kameras D3000 , D300S , D40 , D5000 , D60 , D70 , D70s und D90 . Auch für Sonys Spiegelreflexkameras A230, A330, A380 , A500, A550 und A700 wurden neue Objektivmodule vorgestellt. Für die Pentax K7 wurde eine Reihe von Objektiven in den Katalog aufgenommen. Gleiches gilt für die Fuji S5 und die Olympus E-520 .
Dxo Optics Pro ist in zwei Varianten erhältlich, die sich nur darin unterscheiden, welche Kameras unterstützt(öffnet im neuen Fenster) werden. Die Standardversion ist dabei etwas günstiger und enthält vornehmlich preisgünstigere Kameras. Die Elite-Version enthält zahlreiche Profikameras. Der Hersteller bietet ein PDF zum Download an(öffnet im neuen Fenster) , das alle Kameras und Objektive listet, die unterstützt werden.
Dxo Optics Pro 6.1.2 für Windows ist ab sofort erhältlich. Die Standard- und Eliteversion kosten 149 und 199 Euro. Für Mac OS X soll Dxo Optics Pro 6 im Mai 2010 erscheinen. Wer jetzt die ältere Mac-Version 5 kauft, erhält später Version 6 kostenlos.