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LED-Raumbeleuchtung mit Schnappfassung

Helieon mit unterschiedlichen Abstrahlwinkeln und Lichtfarben erhältlich

Das US-Unternehmen Bridgelux hat zusammen mit dem Steckerhersteller Molex ein LED-Modul vorgestellt, das die Wohnraumbeleuchtung ermöglichen soll, ohne dass herkömmliche Glühlampenfassungen verwendet werden müssen. Stattdessen setzt man auf einen Schnappmechanismus.

Das Helieon-Lichtmodul soll zusammen mit dem Molex-Sockel 20 US-Dollar kosten und rund zehn Jahre halten. Die einfache Installation soll dem System zum Durchbruch verhelfen. In die Molex-Fassung werden die Lichtmodule eingedrückt, bis sie einschnappen.

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  • Bridgelux Helieon mit Molex-Fassung
  • Bridgelux Helieon
Bridgelux Helieon mit Molex-Fassung

Die Helieon-Module können nach der Installation auch leicht wieder entnommen werden. Das ist nicht nur bei der Reparatur sinnvoll, sondern auch, um neue, effizientere Modelle nachzurüsten, falls diese auf den Markt kommen.

Das Helieon-System soll in den USA ab Mai 2010 für 20 US-Dollar pro Stück in den Handel kommen. Je nach Modul werden 500 bis 1.500 Lumen erreicht. Das soll dem Licht einer herkömmlichen 40- beziehungsweise 75-Watt-Glühbirne entsprechen.

Als Lichtfarben stehen 3.000 Kelvin (Warmweiß) oder 4.100 Kelvin zur Verfügung. Dazu kommen Linsen mit einem breiten, mittleren oder einem schmalen Projektionswinkel (24, 32 und 50 Grad). Weitere technische Angaben zu den Modulen hat Bridgelux in einem PDF-Datenblatt veröffentlicht.


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schauerhauer 04. Jan 2011

ich kann auch nichts mit den Energiesparlampen anfangen, das Licht ist widerlich kalt und...

Pel 18. Apr 2010

hmm das wird sich nicht durchsetzten, die LED Glühbirnen haben doch mitlerweile...

ichbinsmalwieder 25. Mär 2010

Spotbeleuchtung war vielleicht in den 80ern mal modern, aber die Beleuchtungsqualität war...

Ernuwieder 25. Mär 2010

Da ich auch mal bei Siemens tätig war: Deren Version kommt ca. 2030 auf den Markt.

16east-Fan 25. Mär 2010

Die E-Fassungen? Nein, die sind für hohe Spannungen ausgelegt (230 V) und dadurch auch...



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