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Belkin-Router werden vorverkabelt und vorverschlüsselt

Neue Router sollen Selbstheilungskräfte besitzen. Belkins neue Routerflotte will sich mit verschiedenen Mitteln von der Konkurrenz absetzen. Vor allem die einfache Bedienung soll die Geräte auszeichnen.
/ Andreas Sebayang
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Belkin liefert seine neuen Router jetzt vorverkabelt aus. Das bedeutet, dass die Kabel bereits im Gerät stecken und der WLAN-Einsteiger nicht erst herausfinden muss, wo das Netzwerkkabel für das Modem hingehört. Zudem sind die Router bereits ab Werk mit einer WPA2-Verschlüsselung ausgestattet, so dass eine Fehlkonfiguration, die zu einem offenen WLAN führt, wohl ausgeschlossen sein dürfte. Die WPA-Schlüssel sind bei jedem Router anders.

Zu guter Letzt sollen die Router Selbstheilungskräfte besitzen und Fehler in der Netzwerkkonfiguration aufspüren und selbst korrigieren können. Der Router wählt bei WLAN-Problemen etwa einen anderen Kanal aus.

Belkin bietet diesen Service in den neuen Routerfamilien Surf, Share und Play(öffnet im neuen Fenster) an, die jeweils die Einstiegs-, Mittel- und Oberklasse darstellen. Nur die Playrouter funken auf dem 5-GHz-Band (IEEE 802.11a/n) und auf dem 2,4-GHz-Band (802.11b/g/n). Die anderen Geräte beschränken sich auf den Betrieb bei 2,4 GHz.


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