Softmaker Office 2010: Release Candidate für Linux

Im-/Exportfilter überarbeitet, Systemschriften integriert

Softmaker hat einen Release Candidate seines Office-Pakets für Linux veröffentlicht. Die Im- und Export-Filter für Microsoft-Dokumente wurden verbessert. Und im Programm werden jetzt die Systemschriften verwendet.

Artikel veröffentlicht am ,
Softmaker Office 2010: Release Candidate für Linux

Im aktuellen Release der Bürosoftware Softmaker Office 2010 für Linux wurden Im- und Export-Filter für passwortgeschützte DOCX- und XLSX-Dokumente aktualisiert. Zudem verwendet das Programm jetzt die Systemschriften der jeweiligen Linux-Distribution in seinen Menüs. Softmaker will die Geschwindigkeit der Bürosuite für Linux optimiert haben und das Paket soll weniger Speicherplatz auf der Festplatte benötigen.

  • Mit Planmaker 2010 erstellte Diagramme
  • Mit Planmaker 2010 erstellte Diagramme
  • Mit Planmaker 2010 erstellte Diagramme
  • Mit Planmaker 2010 erstellte Diagramme
  • Basicmaker 2010
  • Presentations 2010
  • Planmaker 2010
  • Textmaker 2010
Mit Planmaker 2010 erstellte Diagramme

Softmaker Office 2010 für Linux unterstützt Tabs, um darüber zwischen verschiedenen Dokumenten zu wechseln. Bei der Darstellung von Zeichnungen und Grafiken wird Antialiasing verwendet, der überarbeitete PDF-Export speichert viele Grafiken als Vektorobjekte. Das soll einerseits die Darstellungsqualität verbessern und andererseits den Speicherbedarf verringern.

In allen Komponenten von Office 2010 stehen neue Grafikeffekte wie weiche Schatten, Spiegelungen und Glüheffekte bereit. Neben den wie bisher erhältlichen Nachschlagewerken Deutsches Universalwörterbuch und Großes Fremdwörterbuch aus dem Hause Duden bringt diese Version auch die Taschenwörterbücher in den Sprachen Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch vom Langenscheidt-Verlag mit. Die einzelnen Wörterbücher enthalten jeweils rund 130.000 Stichwörter.

Die endgültige Version des Büropakets für Linux soll am 31. März 2010 erscheinen. Der Release Candidate ist kostenlos erhältlich und bis zum 30. April 2010 nutzbar. Zur Installation stehen .rpm-, .deb- oder .tar-Archive bereit. Laut Hersteller funktionieren die bereitgestellten 32-Bit-Versionen auch problemlos auf 64-Bit-Installationen. Nach Erscheinen der Vollversion kosten drei Nutzungslizenzen 70 Euro. Wer eine Lizenz für die Vorgängerversion 2008 erworben hat, erhält das Update auf die neue Version kostenfrei.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Zbox Pico PI430AJ
Flotter Mini-PC mit Solid-State-Kühlung

Die fast lautlosen Kühler von Frore Systems funktionieren gut. Mehr Leistung auf so kleinem Raum ist kaum möglich. Eine ARM-CPU wäre aber spannend.
Ein Test von Martin Böckmann

Zbox Pico PI430AJ: Flotter Mini-PC mit Solid-State-Kühlung
Artikel
  1. Kernfusion: US-Fusionslabor erreicht konsistent Zündungen
    Kernfusion
    US-Fusionslabor erreicht konsistent Zündungen

    Vor einem Jahr gelang der US-Forschungseinrichtung NIF ein wichtiger Fortschritt bei der Kernfusion. Der wurde inzwischen mehrfach wiederholt.

  2. Groups: Google stellt Usenet-Support ein
    Groups
    Google stellt Usenet-Support ein

    Das Usenet wird laut Google von File-Sharing und Spam dominiert. Nach mehr als 20 Jahren ist deshalb Schluss in Google Groups.

  3. Energiewende: Deutsche Stromnetze im Dornröschenschlaf
    Energiewende
    Deutsche Stromnetze im Dornröschenschlaf

    IT ist der Game Changer der Energiewende - nur nicht in Deutschland.
    Eine Analyse von Gerd Mischler

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /