• IT-Karriere:
  • Services:

Huawei zeigt LTE mit 1,2 GBit/s im Downlink

Vorführung mit Prototypen auf der CTIA Wireless 2010 in Las Vegas

Huawei will auf einer Mobilfunkmesse den Geschwindigkeitsrekord für LTE gebrochen haben. Mit Netzwerkausrüstung im Versuchsstadium wurde eine Datenübertragungsrate von 1,2 GBit/s im Downstream erreicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Auf der Messe CTIA Wireless
Auf der Messe CTIA Wireless

Der chinesische Mobilfunkausrüster Huawei hat auf der Mobilfunkmesse CTIA Wireless 2010 in Las Vegas eine LTE-Verbindung mit einer Datentransferrate von 1,2 GBit/s im Downstream gezeigt. Die Vorführung erfolgte mit Prototypen aus der Singleran-Produktlinie des Unternehmens. Zum Einsatz kamen Carrier Aggregation (CA), 4x4 MIMO, Coordinated Multipoint Transmission (CoMP) und Relay. Huawei hat nach eigenen Angaben bereits über 60 LTE-Netzwerke aufgebaut, davon neun kommerzielle.

Stellenmarkt
  1. Erwin Hymer Group SE, Bad Waldsee
  2. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt am Main

"Huawei wird weiterhin stark in LTE investieren und fühlt sich der Förderung und der weiteren Entwicklung der Technik verpflichtet", sagte Karen Yu, President bei Huawei USA. Im Test sei eine Geschwindigkeit erreicht worden, die der 40fachen Datenrate in gegenwärtig verfügbaren 3G-Netzwerken entspreche.

Zuletzt hatten sich Huawei, Nokia Siemens Networks und Ericsson einen LTE-Auftrag bei dem australischen Mobilfunkbetreiber Telstra gesichert, der im Mai 2010 in Victoria im Südosten Australiens beginnen soll. Telstras Chief Operations Officer Michael Rocca erklärte, dass der Test über drei bis sechs Monate laufen soll. Ziel sei es herauszufinden, welche technischen Fähigkeiten LTE habe und wie die Möglichkeiten für einen Netzaufbau in dem dünn besiedelten Land stünden. Telstras bestehendes HSPA+-Netzwerk gehört bereits zu den schnellsten der Welt und hat 6,3 Millionen 3G-Kunden.

Huawei liefert dabei LTE-/SAE-Ausrüstung und komplette Sendestationen. In dem Test mit aktueller Technik können real 150 MBit/s erreicht werden. Huawei ist weltweit der zweitgrößte Mobilfunkausrüster.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. (AMD Ryzen 9 5950X + Geforce RTX 3090)
  2. mit 276,98€ neuer Bestpreis auf Geizhals
  3. (u. a. MateBook D 15 Zoll Ultrabook Ryzen 7 8GB 512GB SSD für 699€, MateBook X Pro 2020 13,9...
  4. 117,49€ inkl. 20-Euro-Steam-Gutschein

tecuilatl 30. Aug 2011

in Bayern vielleicht ;-) Aber in China eher: "wua-way"

ghjzuter 25. Mär 2010

nach grad mal drei minuten hd-pron :'-(

WinnieW 24. Mär 2010

Du bekommst allerdings bei Funkübertragungen den für 4096-QAM notwendigen Störabstand...


Folgen Sie uns
       


Sega Mega Drive (1990) - Golem retro_

Mit Mega-Power sagte Sega 1990 der Konkurrenz den Kampf an. Im Golem retro_ holen wir uns die Spielhalle nach Hause.

Sega Mega Drive (1990) - Golem retro_ Video aufrufen
Arbeitsschutzverordnung: Corona macht Homeoffice für Bildschirmarbeiter zur Regel
Arbeitsschutzverordnung
Corona macht Homeoffice für Bildschirmarbeiter zur Regel

Das Bundesarbeitsministerium hat eine Verordnung erlassen, die pandemiebedingt Homeoffice für viele Arbeitnehmer zur Folge haben soll.

  1. Hardware fürs Homeoffice Nicht nur Webcams und Notebooks werden teurer
  2. Digitalisierung Für Homeoffice in Behörden fehlen Notebooks und Server
  3. DGB Massenhafter Lohndiebstahl im Homeoffice

Data-Mining: Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen
Data-Mining
Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen

Betreiber von Onlineshops wollen wissen, was sich verkauft und was nicht. Mit Data-Mining lassen sich aus den gesammelten Daten über Kunden solche und andere nützliche Informationen ziehen. Es birgt aber auch Risiken.
Von Boris Mayer


    Antivirus: Das Jahr der unsicheren Sicherheitssoftware
    Antivirus
    Das Jahr der unsicheren Sicherheitssoftware

    Antivirus-Software soll uns eigentlich schützen, doch das vergangene Jahr hat erneut gezeigt: Statt Schutz gibt es Sicherheitsprobleme frei Haus.
    Von Moritz Tremmel

    1. NortonLifeLock Norton kauft deutschen Antivirenhersteller Avira

      •  /