• IT-Karriere:
  • Services:

Canonical startet Ubuntu One Music Store

Musikgeschäft für Ubuntu-Benutzer ab sofort geöffnet

Canonical hat sein Onlinemusikgeschäft eröffnet und bietet ab sofort über den Ubuntu One Music Store kostenpflichtige Musikstücke zum Herunterladen an. In Zusammenarbeit mit 7digital können Ubuntu-Benutzer DRM-freie Musik erwerben.

Artikel veröffentlicht am ,
Canonical startet Ubuntu One Music Store

Ab sofort können Ubuntu-Benutzer im Ubuntu One Music Store Musikstücke im MP3-Format erwerben. Die dort angebotene Musik von verschiedenen Künstlern ist nicht DRM-geschützt. Das Angebot reicht von James Brown über Miles Davis bis hin zu Youssou N'Dour und umfasst über 4 Millionen Lieder.

  • Das Hauptfenster des Ubuntu One Music Store im Audioplayer Rhythmbox
  • Musikstücke kosten ab 99 Euro-Cent.
  • Der Onlinemusikladen bietet über 4 Millionen Musikstücke an.
Das Hauptfenster des Ubuntu One Music Store im Audioplayer Rhythmbox
Stellenmarkt
  1. Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Berlin
  2. Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen

Ein Plugin in Rhythmbox, dem Standard-Audio-Player unter Ubuntu 10.04, startet ein Webinterface, über das die Musiksammlung des Onlinediensts angezeigt wird. Musikstücke können in der Vorschau für 60 Sekunden angehört werden. Ein Musikstück kostet durchschnittlich 99 Euro-Cent, gezahlt werden kann mit Kreditkarte oder über Clickandbuy oder Paypal.

Die Musik wird im MP3-Format mit 256 KBit/s angeboten, ohne jegliche Kopierschutzeinschränkungen. Auch wird es keine eingebetteten Wasserzeichen geben. Einen Partner, der Musik im freien Format Ogg Vorbis oder im verlustfreien Format FLAC zur Verfügung stellen kann, konnte Canonical bislang nicht finden, will aber weiter danach Ausschau halten.

Der Musikplayer Rhythmbox spielt die Musik unter Ubuntu ab, allerdings ist der Music Store nicht nahtlos in die Benutzeroberfläche des Players integriert. Da der Ubuntu One Music Store aber als Plugin angelegt ist, kann er auch in andere Player eingebunden werden. Die Angebote Jamendo und Magnatune, die heute in Rhythmbox integriert sind, sollen dort auch weiterhin zur Verfügung stehen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)

iWorld 27. Mär 2010

Interpreten tauchen auch doppelt auf, Beispiel "W": W.A.S.P W.A.S.P.

spanther 25. Mär 2010

Ja genau das mag ich daran :) Der Installer kümmert sich nur um das nötigste (halt...

Wahrheitssager 24. Mär 2010

Da es sich nur um ein Plugin handelt sollte es der Fall sein. Es sollte überall wo...

phreck 24. Mär 2010

Also, auf der Arbeit arbeite ich. Dafür gibt immerhin jemand anders Geld aus. Da brauche...

Anonymer Nutzer 24. Mär 2010

Du brauchst es gar nicht zu nutzen. Warum abschalten? Aber selbst das wird sehr einfach...


Folgen Sie uns
       


Nubia Z20 - Test

Das Nubia Z20 hat sowohl auf der Vorderseite als auch auf der Rückseite einen Bildschirm. Dadurch ergeben sich neue Möglichkeiten der Benutzung, wie sich Golem.de im Test angeschaut hat.

Nubia Z20 - Test Video aufrufen
Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Von De-Aging zu Un-Deading: Wie Hollywood die Totenruhe stört
Von De-Aging zu Un-Deading
Wie Hollywood die Totenruhe stört

De-Aging war gestern, jetzt werden die Toten zum Leben erweckt: James Dean übernimmt posthum eine Filmrolle. Damit überholt in Hollywood die Technik die Moral.
Eine Analyse von Peter Osteried


    Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
    Neuer Streamingdienst von Disney
    Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

    Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
    Von Ingo Pakalski

    1. Disney+ Disney korrigiert falsches Seitenverhältnis bei den Simpsons
    2. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
    3. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte

      •  /