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Tokioter Börse setzt auf Linux

Neues Handelssystem läuft mit Red Hat Enterprise

Die Tokioter Börse (Tokyo Stock Exchange, TSE) hat Linux als Standardbetriebssystem ihres neuen Handelssystems ausgewählt. Das System soll kurze Wartezeiten bei hoher Zuverlässigkeit ermöglichen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Das neue "Arrowhead"-Handelssystem wurde in Zusammenarbeit von TSE und Fujitsu entwickelt. Als Betriebssystem kommt Red Hat Enterprise Linux zum Einsatz. Das neue System wurde entwickelt, um sich ändernden Handelsmethoden gerecht zu werden und für steigende Aktivitäten gerüstet zu sein.

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Durch den Einsatz von Linux will die Börse kurze Latenzzeiten sowie eine höhere Skalierbarkeit und Zuverlässigkeit erreichen. Außerdem soll das neue System flexibler sein. Mit der neuen Plattform sollen sich zehnmal so viele Order pro Sekunde verarbeiten lassen wie mit dem alten System. Die Antwortzeit soll bei zwei Millisekunden liegen, heißt es vom TSE. Neue Regeln für den Handel an Börsen sollen sich durch das neue System leichter implementieren lassen. Für die Auswahl des Linux-Systems sprachen zudem Sicherheitsaspekte.

Das neue Handelssystem ist bereits seit Januar 2010 im Einsatz.



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stpn 23. Mär 2010

Im Backend? Ich meine, klar stellen die den Angestellten Windows Kisten hin… Doch...

Satei 23. Mär 2010

"effektive zu administrierenden" ja ich liebe auch diese monatlichen Reboots. Das gibt...

Tantalus 23. Mär 2010

Ist das dann ein Head-Crash? ;-) Gruß Tantalus

Guschora 23. Mär 2010

Die Dt. Börse entwickelt auch gerade ein komplett neues System, das auf Linux basiert...

lll 23. Mär 2010

Tokios Börse meldet: Kernel panic. ps: nutzt nicht noch irgendein Angestellter OS X? Das...


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