Abo
  • Services:

Thickbuttons: Bequemeres Tippen auf dem Touchscreen

Android-Software zur einfacheren Texteingabe gibt es gratis

Thickbuttons will das Tippen auf Touchscreen-Tastaturen einfacher machen. Dazu versucht die Software zu erkennen, welche Buchstaben als Nächstes getippt werden, und vergrößert sie. Damit soll die Treffsicherheit steigen und Fehleingaben seltener werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Thickbuttons: Bequemeres Tippen auf dem Touchscreen

Thickbuttons vergleicht alle Texteingaben mit einem internen Wörterbuch und versucht anhand dessen zu erahnen, welches Wort der Nutzer eintippen will. Daraufhin werden die infrage kommenden Buchstabentasten größer als die übrigen Tasten dargestellt. Damit soll der Nutzer das Buchstabenfeld auf einem Touchscreen leichter treffen, Fehleingaben sollen minimiert werden.

Stellenmarkt
  1. Hella Gutmann Solutions GmbH, Ihringen bei Freiburg im Breisgau
  2. EVIATEC Systems AG, Ludwigsburg

Kennt Thickbuttons das einzugebende Wort nicht, wird die Eingabe allerdings deutlich erschwert, weil die Buchstabentasten deutlich kleiner angezeigt werden. Nicht bekannte Wörter merkt sich die Software, so dass sie bei nochmaliger Eingabe von Thickbuttons vorgeschlagen werden.

Die Funktionsweise von Thickbuttons erinnert an den Ansatz, den auch viele Autonavigationsgeräte bei der Adresseingabe verfolgen. Bei Eingabe einer Straße oder einer Stadt sind nur noch die Buchstaben auswählbar, die auch zu einem Ergebnis führen. Im Unterschied zu Thickbuttons ist das Konzept in Navigationsgeräten einfacher umzusetzen, weil die Menge an Städten- und Straßennamen übersichtlicher ist als der komplette Wortschatz einer Sprache.

Thickbuttons 0.6 gibt es für die Android-Plattform als Download im Android Market oder direkt auf der Herstellerseite als Download. Nach der Installation muss Thickbuttons in den Tastatureinstellungen aktiviert werden, damit die Software nutzbar ist.

Die Macher von Thickbuttons planen die Software auch für die Windows-Mobile-Plattform, an andere Smartphone-Betriebssysteme ist vorerst nicht gedacht.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 499,00€
  2. 54,99€
  3. (-80%) 3,99€
  4. 3,84€

Donna 06. Apr 2010

Dann könnte man obwohl optisch gleich nicht mehr die Tasten neben der entsprechenden...

macmaniac84 23. Mär 2010

Noch ein Zitat aus einem Review, mal bzgl. Motorola Milestone/Droid Kamera (5 MP) im...

PanicMan 23. Mär 2010

Für WinMobile gibt es eine sehr gute Alternative, nennt sich Finger Keyboard 2. Zu finden...

grsegsgsregra 22. Mär 2010

Beim Iphone ist das im Gegenteil ziemlich schrecklich. Android macht es genau richtig...

blindschreibera... 22. Mär 2010

und damit für mich ziemlich sinnlos. Was will ich beim schreiben schon auf die (Display...


Folgen Sie uns
       


LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018)

Auf der Light + Building 2018 zeigt LG Display Licht, das auch Ton produziert.

LG Display CSO light angesehen (Light Building 2018) Video aufrufen
Thermalright ARO-M14 ausprobiert: Der den Ryzen kühlt
Thermalright ARO-M14 ausprobiert
Der den Ryzen kühlt

Mit dem ARO-M14 bringt Thermalright eine Ryzen-Version des populären HR-02 Macho Rev B. Der in zwei Farben erhältliche CPU-Kühler leistet viel und ist leise, zudem hat Thermalright die Montage etwas verbessert.
Ein Hands on von Marc Sauter


    Digitalfotografie: Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher
    Digitalfotografie
    Inkonsistentes Rauschen verrät den Fälscher

    War der Anhänger wirklich so groß wie der Ring? Versucht da gerade einer, die Versicherung zu betuppen? Wenn Omas Erbstück geklaut wurde, muss die Versicherung wohl dem Digitalfoto des Geschädigten glauben. Oder sie engagiert einen Bildforensiker, der das Foto darauf untersucht, ob es bearbeitet wurde.
    Ein Bericht von Werner Pluta

    1. iOS und Android Google lanciert drei experimentelle Foto-Apps
    2. Aufstecksucher für TL2 Entwarnung bei Leica

    Adblock Plus: Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern
    Adblock Plus
    Bundesgerichtshof erlaubt Einsatz von Werbeblockern

    Der Bundesgerichtshof hat im Streit um die Nutzung von Werbeblockern entschieden: Eyeo verstößt mit Adblock Plus gegen keine Gesetze. Axel Springer hat nach dem Urteil angekündigt, Verfassungsbeschwerde einreichen zu wollen.

    1. Urheberrecht Easylist muss Anti-Adblocker-Domain entfernen

      •  /