• IT-Karriere:
  • Services:

US-Army überarbeitet Grundausbildung - wegen Computerspielen

Rekruten müssen laut US-Medien das Kämpfen wieder lernen

Nach Auffassung einiger Pädagogen lernen Computerspieler durch sogenannte Killerspiele das Töten. Die US-Army sieht das anders: Laut einem Medienbericht überarbeitet sie die Grundausbildung, weil angehende Soldaten mit dem Kämpfen deutlich mehr Probleme haben als früher.

Artikel veröffentlicht am ,
Bild: US-Army
Bild: US-Army

Die Armee der USA überarbeitet zum ersten Mal seit 30 Jahren ihre Grundausbildung für Soldaten, berichten US-amerikanische Medien. Grund sei, so etwa das National Public Radio in einem Beitrag, dass die Rekruten zwar "weit fortgeschritten bei der Verwendung von Technik sind, aber nicht so fortgeschritten in körperlicher Hinsicht oder bei der Fähigkeit zu kämpfen". Grund hierfür sei, dass die jungen Soldaten Kämpfe nur noch aus Computerspielen kennen, was für das echte Leben nicht ausreiche.

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte
  2. MKL Ingenieurgesellschaft mbH, München

Für echte Kriege sei die junge Generation zu weich und auch zu undiszipliniert. Die neue, überarbeitete Grundausbildung müsse nun mehr Wert auf teils verloren gegangene Fähigkeiten wie treten, schlagen und festhalten legen, aber auch den Umgang mit Waffen aller Art lehren. Dafür sei der Soldatennachwuchs klüger als frühere Generationen und stelle deutlich mehr Fragen.

Die Aussagen der US-Army stehen im Gegensatz zu auch in Deutschland verbreiteten Thesen einiger Jugendschützer. So steht im 2009 veröffentlichten Kölner Aufruf, dass durch Computerspiele "systematisches und exzessives Töten mit Waffen vom Maschinengewehr bis zur Kettensäge" eingeübt würde und "Killerspiele ... aktives Kriegstraining" seien.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 49,00€
  2. 89,00€
  3. 71,71€
  4. (u. a. Asus Zenbook 14 für 1.049,00€, Lenovo Ideapad 330 für 439,00€, MSI Trident 3 für 759...

kamikaze 05. Feb 2011

Valentin Heinitz du has dich nich 1 bischen über die misi informirt oder?! das du das als...

Ghandi 24. Mär 2010

Papperlapp. Wegbombem die Scheiße. Wer braucht schon Zivilisten.

Ghandi 24. Mär 2010

Hey, Mann, ich kann dich gut verstehen. Super Plan. So könnte es gehen. Tyrannen und...

Die Schabe 24. Mär 2010

sagt.. Ich bin eine Schabe, aber was du betreibst, ist schäbig. Steck dir deine...

Tantalus 23. Mär 2010

Na, na, jetzt mal nicht gleich Nicht nur Du. ;-) Tja, und wie weit in der Hierarchie...


Folgen Sie uns
       


Smartphone-Kameravergleich 2019

Der Herbst ist Oberklasse-Smartphone-Zeit, und wir haben uns im Test die Kameras der aktuellen Geräte angeschaut. Im Vergleich zeigt sich, dass die Spitzengruppe bei der Bildqualität weiter zusammengerückt ist, es aber immer noch Geräte gibt, die sich durch bestimmte Funktionen hervortun.

Smartphone-Kameravergleich 2019 Video aufrufen
Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  2. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020
  3. Spielestreaming Wie archiviert man Games ohne Datenträger?

Energiewende: Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze
Energiewende
Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze

Wasserstoff ist wichtig für die Energiewende. Er kann als Treibstoff für Brennstoffzellenautos genutzt werden und gilt als sauber. Seine Herstellung ist es aber bislang nicht. Karlsruher Forscher haben nun ein Verfahren entwickelt, bei dem kein schädliches Kohlendioxid entsteht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Brennstoffzelle Deutschland bekommt mehr Wasserstofftankstellen
  2. Energiewende Hamburg will große Wasserstoff-Elektrolyseanlage bauen

    •  /