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Ping.fm - komfortabel veröffentlichen in sozialen Netzwerken

Mit 100 Eingabemöglichkeiten 45 Plattformen ansteuern

Wer regelmäßig in verschiedenen sozialen Plattformen schreibt, kennt das: Es ist lästig, die gleiche Nachricht mehrmals zu verschicken. Eine Nachricht soll gleichzeitig an verschiedene Netzwerke gehen. Ping.fm kann das.

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Ping.fm - komfortabel veröffentlichen in sozialen Netzwerken

Die klassische Verknüpfung von Facebook zu Twitter und umgekehrt funktioniert, den meisten Nutzern mag das ausreichen. Was aber, wenn Anwender weitere Netzwerke ansteuern möchten?

Inhalt:
  1. Ping.fm - komfortabel veröffentlichen in sozialen Netzwerken
  2. Was Ping.fm noch kann

Es gibt zwar viele Teillösungen, die aber nicht alle Plattformen abdecken. Ping.fm macht es einfach, Businesskontakte über LinkedIn zu erreichen, Freunde bei Facebook zu informieren und die Netzgemeinde bei Twitter, Identi.ca und Friendfeed mit Nachrichten zu versorgen. Zu Ping.fm gibt es nur wenige Alternativen. Eine davon bietet Yoono, unterstützt aber wesentlich weniger Netzwerke.

Bei Ping.fm kann der Nutzer unter rund 100 verschiedenen Web- und Desktopapplikationen zur Eingabe wählen. Das reicht vom Browser-Addon über mobile Lösungen bis hin zur E-Mail, SMS und MMS. Auch einige Instant Messenger und das iGoogle-Gadget können zum Erstellen der Nachricht genutzt werden. Wer Live-Videos direkt posten möchte, kann das mittels Skype oder Seesmic tun.

Auf der anderen Seite steht eine große Anzahl von Plattformen zur Verfügung, auf denen die Nachricht veröffentlicht werden kann. Nicht nur die großen Netzwerke wie Twitter, Facebook, Myspace, LinkedIn, Identi.ca, Friendfeed, Flickr und Yahoo, sondern auch Blogplattformen wie Blogger, Wordpress, Tumblr und Posterous können angesteuert werden. Derzeit stehen über 40 Netzwerke auf der Liste von Ping.fm.

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Nach einer einfachen Anmeldung bei Ping.fm kann der Nutzer festlegen, in welche Netzwerke er seine Nachrichten posten möchte. Dazu muss er die Logins der einzelnen Plattformen hinterlegen. Anschließend kann der Anwender verschiedene Gruppen einrichten, über die er steuern kann, wohin seine Nachricht jeweils gehen soll. So kann eine Gruppe zum Beispiel alle Plattformen gleichzeitig erreichen, eine andere nur die Micro-Blogging-Plattformen. Natürlich kann auch nur eine einzige Plattform gezielt angepingt werden.

Leider gibt es keine Garantie, dass die Weiterleitung der Nachrichten in alle anvisierten Netzwerke hundertprozentig funktioniert. Das liegt nicht unbedingt am Tool selbst, da es auf die Verlässlichkeit der anderen Plattformen setzt. Tumblr zum Beispiel reagierte im Test mehrfach nicht. Das kann zumindest von mobilen Geräten aus repariert werden, indem die Verbindung zu Ping.fm getrennt und wieder neu aufgerufen wird.

Was Ping.fm noch kann 
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Tanzbär 23. Mär 2010

Yoono funktioniert nur nicht mit Facebook. Habe es mehrfach getestet, sogar die extra...

andreashburg 23. Mär 2010

Compuserve, AOL, BTX, Mausnetz, Fido, Z-Netz und wie sie alle hießen. Und man musste...

vogelkiller 22. Mär 2010

Die Post hat ja schon so eine Art Tracking System welches allerdings erbarmungslos...

fm.ping 22. Mär 2010

Es wäre nett, wenn man z.b. als Freiberufler oder Job-Suchender, alle seine Profile von...


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