Abo
  • Services:

Was Ping.fm noch kann

Pingen per E-Mail

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

Beim Verbreiten einer Nachricht via E-Mail sollte der Nutzer vorsichtshalber auf Umlaute verzichten - sie werden nicht immer richtig übertragen. In E-Mails kann der Text entweder in der Betreffzeile oder im Body stehen. Vorsicht ist beim Versenden von Bildern per E-Mail geboten - hier funktionierte Ping.fm im Test nicht einwandfrei.

Pingen vom iPhone mit der Applikation Pingle

Um Fotos zuverlässig zu posten, bedarf es derzeit noch Applikationen Dritter. Vom iPhone aus etwa funktioniert das mit der kostenpflichtigen Applikation Pingle sehr gut. Die Synchronisation mit den bei Ping.fm hinterlegten Einstellungen macht es möglich, auch unterwegs gezielt einzelne Gruppen oder nur eine Plattform anzusteuern. Die History kann auch mobil eingesehen werden. Pingle ist für 1,59 Euro in Apples App Store erhältlich.

  • Startseite von Ping.fm
  • Auswahl an Netzwerken
  • History in Ping.fm
  • Ausgewählte Netzwerke in Ping.fm
  • Settings in Ping.fm
  • Gruppen in Ping.fm
  • Pingle: Ausgewählte Ziel-Netzwerke
  • Pingle: Ziel-Netzwerke
  • Pingle: History
  • Pingle: Settings
  • Pingle: Advanced Settings
  • Pingle: Gruppenverwaltung
  • Pingle: Dashboard
Startseite von Ping.fm

Auch wenn Ping.fm keine hundertprozentige Trefferquote hat, kommt ihm ein wichtiger Stellenwert zu, um bei der Vielzahl der Plattformen den Überblick zu behalten. Über die History lässt sich genau nachvollziehen, welche Nachricht an welches Netzwerk weitergegeben wurde.

Ping.fm, das sich seit Januar 2010 im Besitz von Seesmic befindet, ist eine Metaanwendung, die der Kleinstaaterei der Plattformen etwas entgegensetzt. Dass jede Plattform ihre eigene Applikation an den Mann bringen will, ist verständlich, aber bei der Vielzahl der Netzwerke nicht mehr zeitgemäß. Der Nutzer sollte die Freiheit haben, über eine Applikation selbst zu entscheiden, von wo und wohin er seine Nachrichten verteilt.

Auf dem deutschen Markt funktioniert das nur deswegen nicht, weil sich Netzwerke wie Xing, WKW und auch die VZ-Gruppe abschotten. Sie lassen zwar Updates der Statusmeldung zu, doch bei Xing muss dafür ein kostenpflichtiger Pro-Account angelegt werden. Auch WKW und die VZ-Gruppe öffnen sich nur zögerlich gegenüber Drittanbietern.

Der Werkzeugkasten von Golem.de ist eine Sammlung kleiner Hilfsprogramme, die die Redaktion einsetzt. Vielleicht gibt es Alternativen, die ein Problem besser lösen? Wir freuen uns über Rückmeldungen und Tipps zu vergleichbaren Werkzeugen - auch für andere Betriebssysteme - im Forum.

 Ping.fm - komfortabel veröffentlichen in sozialen Netzwerken
  1.  
  2. 1
  3. 2


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 119,90€
  2. 1.299,00€
  3. 399€ (Vergleichspreis ab 467€)

Tanzbär 23. Mär 2010

Yoono funktioniert nur nicht mit Facebook. Habe es mehrfach getestet, sogar die extra...

andreashburg 23. Mär 2010

Compuserve, AOL, BTX, Mausnetz, Fido, Z-Netz und wie sie alle hießen. Und man musste...

vogelkiller 22. Mär 2010

Die Post hat ja schon so eine Art Tracking System welches allerdings erbarmungslos...

fm.ping 22. Mär 2010

Es wäre nett, wenn man z.b. als Freiberufler oder Job-Suchender, alle seine Profile von...


Folgen Sie uns
       


Dark Rock Pro TR4 - Test

Der Dark Rock Pro TR4 von Be quiet ist einer der wenigen Luftkühler für AMDs Threadripper-Prozessoren. Im Test schneidet er sehr gut ab, da die Leistung hoch und die Lautheit niedrig ausfällt. Bei der Montage und der RAM-Kompatibilität gibt es leichte Abzüge, dafür ist der schwarze Look einzigartig.

Dark Rock Pro TR4 - Test Video aufrufen
Gaming-Tastaturen im Test: Neue Switches für Gamer und Tipper
Gaming-Tastaturen im Test
Neue Switches für Gamer und Tipper

Corsair und Roccat haben neue Gaming-Tastaturen auf den Markt gebracht, die sich vor allem durch ihre Switches auszeichnen. Im Test zeigt sich, dass Roccats Titan Switch besser zum normalen Tippen geeignet ist, aber nicht an die Geschwindigkeit des Corsair-exklusiven Cherry-Switches herankommt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Azio RCK Retrotastatur wechselt zwischen Mac und Windows-Layout
  2. OLKB Planck im Test Winzig, gerade, programmierbar - gut!
  3. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

Google Nachtsicht im Test: Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel
Google Nachtsicht im Test
Starke Nachtaufnahmen mit dem Pixel

Gut einen Monat nach der Vorstellung der neuen Pixel-Smartphones hat Google die Kamerafunktion Nachtsicht vorgestellt. Mit dieser lassen sich tolle Nachtaufnahmen machen, die mit denen von Huaweis Nachtmodus vergleichbar sind - und dessen Qualität bei Selbstporträts deutlich übersteigt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Pixel 3 Google patcht Probleme mit Speichermanagement
  2. Smartphone Google soll Pixel 3 Lite mit Kopfhörerbuchse planen
  3. Google Dem Pixel 3 XL wächst eine zweite Notch

    •  /