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Palm legt enttäuschende Zahlen vor

Schwache Zahlen beim Smartphone-Hersteller. Enttäuschend nennt Palm-Chef Jon Rubinstein die Zahlen, die sein Unternehmen für das dritte Quartal 2009/2010 vorlegte. Das Potenzial des Unternehmens bleibe aber groß.
/ Jens Ihlenfeld
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Palm hat im dritten Quartal seines Geschäftsjahres 2009/2010 einen Umsatz von 349,9 Millionen US-Dollar bei einen Nettoverlust von 22 Millionen US-Dollar erzielt.

Zwar lieferte Palm in den drei Monaten 960.000 und damit 23 Prozent mehr Smartphones aus als im zweiten Quartal und sogar 300 Prozent mehr als im Vorjahr, doch die Zahl der durchverkauften Palm-Smartphones sank in dem Zeitraum um 29 Prozent auf 480.000 Geräte.

Palm-Chef Jon Rubinstein spricht von "Unterperformance" und enttäuschenden Zahlen, beschwört aber ein großes Potenzial für sein Unternehmen. Maßnahmen, die zur Steigerung des Absatzes unternommen wurden, zeigten Wirkung und es gebe große Fortschritte bei künftigen Produkten. Zudem werde Palm demnächst neue Mobilfunkanbieter vorstellen, die die eigenen Produkte verkaufen.

Palm verfügte zum Ende des Quartals über liquide Mittel in Höhe von 591,9 Millionen US-Dollar.


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