Abo
  • Services:

Xenapp 6 für Citrix-Xen- und Windows-Server veröffentlicht

Xenapp verteilt Applikationen auch an Android-Smartphones

Die neue Version der Software zur Desktopvirtualisierung Xenapp 6 bietet etliche neue Funktionen zur Bereitstellung von Software im Netzwerk. Xenapp 6 unterstützt Windows Server in der Version 8 R2 und das darauf laufende App-V sowie den eigenen Xen-Server. Mit der Software Receiver können Anwendungen ab sofort auch auf Smartphones mit der Android-Plattform verwendet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Xenapp 6 für Citrix-Xen- und Windows-Server veröffentlicht

Die neue Version der Software zur Verteilung von Applikationen in einer virtuellen Umgebung Xenapp 6 bietet eine neue Verwaltungskonsole Appcenter, mit der Gruppenrichtlinien über Active Directory einfacher zu handhaben sind. Zusätzlich bringt Appcenter Powershell-Befehle mit. Mit Appcenter können sowohl virtuelle als auch auf nativer Hardware installierte Desktops verwaltet werden.

Stellenmarkt
  1. UDG United Digital Group, Herrenberg
  2. SSI Schäfer IT Solutions GmbH, Giebelstadt bei Würzburg

Das integrierte Citrix Dazzle stellt über eine Benutzeroberfläche dem Anwender Applikationen bereit, die dieser bei Bedarf verwenden kann. Per Plugin kann Xenapp mit Dazzle Anwendungen von Citrix und Microsofts V-App-Servern bereitstellen. Über Citrix Receiver werden die Anwendungen auf den entfernten Desktops gestartet. Neben den bereits verfügbaren Versionen für Windows und Linux hat Citrix die Receiver-Software auch auf Mac OS X portiert. Receiver liegt auch für die Smartphone-Plattformen iPhone, Windows Mobile und ab sofort auch für Android vor.

Die Audioübertragung der HDX-Technik wurde mit Hilfe von neuen Codecs auf CD-Qualität gehievt. Über HDX können jetzt USB-Geräte angeschlossen werden, die dann in der virtuellen Maschine verwendet werden können. Dazu gehören sowohl Drucker als auch weitere Peripheriegeräte bis hin zu zusätzlichen Monitoren.

Citrix wird Xenapp 6 am 24. März zum Download freigeben. Eine Lizenz kostet ab 350 US Dollar pro Benutzer, mit einem Advantage-Vertrag ist das Upgrade kostenlos. Citrix hat ebenfalls angekündigt, Xenapp in den Xendesktop 4 zu integrieren. Dann soll Xenapp 225 US Dollar pro Benutzerlizenz kosten.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

mro 19. Mär 2010

Ciritix muss wohl Citrix heißen ;-)


Folgen Sie uns
       


Tolino Shine 3 - Hands on

Der Shine 3 ist der neue E-Book-Reader der Tolino-Allianz. Das neue Modell bietet einen kapazitiven Touchscreen und erhält die Möglichkeit, die Farbtemperatur des Displaylichts zu verändern. Der Shine 3 ist für 120 Euro verfügbar.

Tolino Shine 3 - Hands on Video aufrufen
NUC7 (June Canyon) im Test: Intels Atom-Mini ist großartig
NUC7 (June Canyon) im Test
Intels Atom-Mini ist großartig

Der aktuelle NUC7 alias June Canyon ist einer der bisher besten Mini-PCs von Intel: Er hat genügend Leistung für alltägliche Aufgaben sowie Video-Inhalte, bleibt schön leise und kostet überdies deutlich weniger als 200 Euro.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Bean Canyon und Crimson Canyon Intels NUCs haben 10-nm-Chip und AMD-Grafik
  2. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  3. NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Geforce RTX 2070 im Test: Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert
Geforce RTX 2070 im Test
Diese Turing-Karte ist ihr Geld wert

Die Geforce RTX 2070 ist die günstigste oder eher am wenigsten teure Turing-Grafikkarte von Nvidia. Sie ist schneller und sparsamer als eine Geforce GTX 1080 oder Vega 64 und kostet je nach Modell fast genauso viel. Wir haben zwei Geforce-RTX-2070-Varianten von Asus und MSI getestet.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Turing-Grafikkarten Geforce RTX werden sparsamer bei multiplen Displays
  2. Turing-Grafikkarten Nvidias Founder's Editions gehen offenbar reihenweise kaputt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX sollen Adobe Dimension beschleunigen

15 Jahre Extreme Edition: Als Intel noch AMD zuvorkommen musste
15 Jahre Extreme Edition
Als Intel noch AMD zuvorkommen musste

Seit 2003 verkauft Intel seine CPU-Topmodelle für Spieler und Enthusiasten als Extreme Edition. Wir blicken zurück auf 15 Jahre voller zweckentfremdeter Xeon-Chips, Mainboards mit Totenschädeln und extremer Prozessoren, die mit Phasenkühlung demonstriert wurden.
Von Marc Sauter

  1. Quartalszahlen Intel legt 19-Milliarden-USD-Rekord vor
  2. Ryan Shrout US-Journalist wird Chief Performance Strategist bei Intel
  3. Iris GPU Intel baut neuen und schnelleren Grafiktreiber unter Linux

    •  /