• IT-Karriere:
  • Services:

GM: Die ganze Windschutzscheibe als Head-Up-Display

Neue HUD-Technik markiert Straßenränder, spielende Kinder und Tiere

General Motors will mit einer neuen Generation von Head-Up-Displays (HUD) den Autoverkehr sicherer machen. Damit ist es beispielsweise möglich, beim Blick durch die Windschutzscheibe Straßenränder zu markieren oder Verkehrszeichen mit einer Umrandung hervorzuheben.

Artikel veröffentlicht am ,
GM: Die ganze Windschutzscheibe als Head-Up-Display

Die von General Motors (GM) zusammen mit einigen Universitäten entwickelte Technik sammelt mit einer Reihe von Fahrzeugsensoren und Kameras Daten, um anschließend Daten in das Gesichtsfeld des Fahrers zu projizieren. Dabei werden ultraviolette Laser genutzt, um die Informationen auf die gesamte Windscheibe zu projizieren.

Stellenmarkt
  1. AKKA GmbH & Co. KGaA, Sindelfingen, Stuttgart
  2. Phone Research Field GmbH, Hamburg

Es wird also die gesamte Windschutzscheibe als Projektionsfläche genutzt, nicht nur kleine Teile, wie dies bei aktuellen Systemen der Automobilindustrie der Fall ist. Dazu wird die Windschutzscheibe mit einer transparenten Phosphorschicht versehen, die sichtbares Licht emittiert, wenn ein Laserstrahl sie trifft. Das soll neue Anwendungen ermöglichen, beispielsweise das Einbinden von Nachtsichtsystemen, deren Bilder ins Sichtfeld des Fahrers projiziert werden.

Bei einer Fahrt im Nebel kann das System beispielsweise die Straßenränder mittels Infrarot erkennen und markieren, um so den für den Fahrer nicht sichtbaren Straßenverlauf anzuzeigen.

Konkrete Pläne für Fahrzeugmodelle mit einem solchen HUD, das die ganze Windschutzscheibe als Projektionsfläche nutzt, hat GM noch nicht. Einige der verwendeten Techniken können aber schon sehr bald in Fahrzeugen zu finden sein.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. (u. a. 860 Evo 500 GB SSD für 74,99€, Portable T5 500 GB SSD 94,99€, Evo Select microSDXC 128...

zilti 20. Mär 2010

Hast du ihm wenigstens ordentlich eine reingehauen? Ich kann solche Idioten nicht...

zilti 20. Mär 2010

Hmmm... Ich würde gerne mit nem Panzer auf den emittierenden Punkt zufahren xD

Dr Obvious 19. Mär 2010

Es soll ja nicht beeindrucken sondern durchschlagenden Erfolg bringen. (Kleiner Wortwitz...

Bassa 19. Mär 2010

Kloar, warst der Erste mit der Idee... *hust*

ichhochzwei 18. Mär 2010

.. dann ist Blau die Farbe des Todes! xD


Folgen Sie uns
       


Tesla baut Gigafactory in Brandenburg - Bericht

Wald weg, Wasser weg, Tesla da? Wir haben Grünheide besucht.

Tesla baut Gigafactory in Brandenburg - Bericht Video aufrufen
Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

Login-Dienste: Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte
Login-Dienste
Wer von der Klarnamenpflicht profitieren könnte

Immer wieder bringen Politiker einen Klarnamenzwang oder eine Identifizierungspflicht für Nutzer im Internet ins Spiel. Doch welche Anbieter könnten von dieser Pflicht am ehesten einen Vorteil erzielen?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Europäische Netzpolitik Die Rückkehr des Axel Voss
  2. Mitgliederentscheid Netzpolitikerin Esken wird SPD-Chefin
  3. Nach schwerer Krankheit FDP-Netzpolitiker Jimmy Schulz gestorben

    •  /