Abo
  • Services:

Fluendo veröffentlicht Media Center für Linux

Software vereint DVD-Player mit Codec-Sammlung

Unter dem Namen Media Center für Linux hat die Firma Fluendo ihren DVD-Player mit ihrer eigenen Codec-Sammlung vereint. Damit lassen sich nicht nur verschlüsselte DVD-Filme unter Linux, sondern auch Mediadateien über Samba, UPnP und DAAP im Netzwerk abspielen.

Artikel veröffentlicht am ,
Fluendo veröffentlicht Media Center für Linux

Fluendo hat seinen bereits seit Juli 2009 verfügbaren DVD-Player mit seiner Codec-Sammlung zu einem Paket geschnürt, das die Wiedergabe von auch mit proprietären Codecs erstellten Multimediadateien ermöglicht. Demnach spielt das Media Center verschlüsselte DVDs ab und kommt mit Microsofts WMV-Format ebenso zurecht wie mit den Videoformaten MPEG2, H.264 und MPEG4.

Stellenmarkt
  1. Regierungspräsidium Stuttgart, Stuttgart
  2. ING-DiBa AG, Nürnberg

Außerdem spielt die Software auch die Audioformate WMA, MP3 sowie AACab. Intern klinkt sich das Media Center in das Gstreamer-Framework ein. Damit stehen die lizenzierten Codecs auch anderen Abspielprogrammen zur Verfügung, die auf Gstreamer zugreifen. Als Systemvoraussetzung nennt Fluendo einen Prozessor mit mindestens 1 GHz Taktfrequenz sowie mindestens 512 MByte Arbeitsspeicher. Umgekehrt kann das Media Center damit auch sämtliche freien Codecs abspielen, die das Gstreamer-Framework zur Verfügung stellt.

Die Grafikkarte beziehungsweise deren Treiber sollte OpenGL-Unterstützung in der Version 1.3 mitbringen. Außerdem benötigt das Media Center eine Bildschirmauflösung mit 32 Bit Farbtiefe. Mit der Software können auch Fotosammlungen angezeigt werden, bei Bedarf auch als Diaschau. Daten können im Netzwerk auch auf Samba-, UPnP- und DAAP-Servern liegen.

Fluendo Media Center für Linux liegt als RPM- oder DEB-Paket für entsprechende Linux-Distributionen zum Download bereit. Zusätzlich haben die Entwickler die Software auch in einen generischen Installer integriert. Der Mediaplayer kostet etwa 40 Euro.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. Jetzt für 150 EUR kaufen und 75 EUR sparen

Lightkey 08. Apr 2010

Hm, hab dem falschen geantwortet, egal. Jedenfalls bedarf es keines "Urteils" um das...

robinx 17. Mär 2010

Ich würde behaupten ein festes medium ist der beste weg der "datenübertagung" die...


Folgen Sie uns
       


Intel Core i9-9900K - Test

Der Core i9-9900K ist ein Octacore-Prozessor im 14-nm-Verfahren. Die Platine und der Chip darunter sind recht dick, was wohl der hohen Leistungsaufnahme geschuldet ist. Erstmals seit 2011 verlötet Intel den Metalldeckel wieder statt Wärmeleitpaste zu verwenden.

Intel Core i9-9900K - Test Video aufrufen
Augmented Reality: Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone
Augmented Reality
Das AR-Fabrikgelände aus dem Smartphone

Derzeit ist viel von einer Augmented Reality Cloud die Rede. Golem.de hat mit dem Berliner Startup Visualix über den Stand der Technik und künftige Projekte für Unternehmenskunden gesprochen - und darüber, was die Neuerungen für Pokémon Go bedeuten könnten.
Ein Interview von Achim Fehrenbach

  1. Jarvish Motorradhelm bringt Alexa in den Kopf
  2. Patentantrag Apple plant Augmented-Reality in der Windschutzscheibe
  3. Magic Leap Lumin OS Erste Bilder des Betriebssystems für Augmented Reality

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Informationsfreiheitsbeauftragte Algorithmen für Behörden müssen diskriminierungsfrei sein
  2. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  3. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär

Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
Ein Hands on von Ingo Pakalski


      •  /