Abo
  • Services:

Gigapixel-Fotos mit dem Bildroboter Gigapan Epic

Modell für Spiegelreflexkameras vorgestellt

Mit dem Roboter Gigapan können mit einfachen Spiegelreflexkameras hochauflösende Fotos erzeugt und Panoramen vollautomatisch fotografiert werden. Bislang waren die Geräte nur für Kompakt- und Bridge-Kameras erhältlich. Mit dem neuen Modell Gigapan Epic sollen auch schwere Spiegelreflexkameras eingesetzt werden.

Artikel veröffentlicht am ,

Durch viele Einzelaufnahmen können dutzende oder gar hunderte von Aufnahmen gemacht werden. Zusammengesetzt haben sie je Auflösungen von mehreren Gigapixeln.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. Sahlberg GmbH & Co. KG, Feldkirchen

Die Gigapan-Modelle bestehen aus einer Plattform mit Akkubetrieb und einem kleinen LC-Display, einigen Bedienknöpfen sowie einem Schrittmotor. Die Kamera wird in das Stativ eingesetzt, mit dem sie gedreht und geneigt werden kann. Ist das Gerät entsprechend programmiert, wird die Kamera Foto für Foto verschoben, bis jeder Bereich des gewünschten Blickwinkels abgelichtet wurde. Die Kamera wird dazu vor Beginn der automatischen Aufnahme mit den Cursortasten am Epic zum oberen linken und unteren rechten Rand geführt, der abfotografiert werden soll.

  • Gigapan Epic Pro
  • Gigapan Epic Pro ohne Kamera
Gigapan Epic Pro

Um den Nodalpunkt richtig einstellen zu können, kann die Schnellkupplung stufenweise verschoben werden. Eine Libelle zum korrekten Ausrichten des Stativkopfes ist ebenfalls integriert. Das Epic Pro kann 360-Grad-Drehungen vollführen und den Kopf von -65 bis +90 Grad heben und senken. Ein Akku (7,2 V, 4.300 mAh) liegt samt Ladegerät bei. Auf Wunsch können auch mehrere Auslösevorgänge in einer Position erfolgen, zum Beispiel für HDR-Aufnahmen. In den erweiterten Einstellungen kann der Benutzer die Zeit zwischen den Auslösevorgängen, die Fahrgeschwindigkeit des Stativkopfes und den Grad der Bildüberlappung auch manuell einstellen.

Am PC werden die Fotos dann mit Hilfe der beigelegten Software zu einem zoombaren Gigapixel-Bild oder einem niedriger auflösenden Panorama zusammengesetzt. Weil die Kamera auch geneigt werden kann, lassen sich mehrzeilige Panoramen fotografieren. Die Stromversorgung des Stativkopfes wird mit handelsüblichen Batterien oder Akkus sichergestellt.

Das neue Gigapan Epic Pro soll für Spiegelreflexkameras mit einem Gesamtgewicht von Body und Objektiv von rund 4,5 kg ausreichend dimensioniert sein. Das neue Modell soll ab April für rund 900 Euro von gigapansystems.com erhältlich sein.

Die einfacheren Modelle Gigapan Epic 100 und Epic für Kompaktkameras und kleine Bridge-Kameras bleiben unverändert im Programm. Sie kosten rund 380 und 450 US-Dollar. Der Hersteller Gigapan wurde 2008 als Spin-off einer Kooperation der Nasa und der Carnegie Mellon Universität gegründet und wird von Google gesponsert.

Im Lieferumfang aller Stativköpfe ist die Software Gigapan Stitch enthalten, die die Bilder automatisch verrechnet und auf Wunsch auf die Präsentationsplattform Gigapan.com herauflädt. Diese stellt einen Viewer für Webbrowser zur Verfügung, mit dem der Betrachter im Bild navigieren und zoomen kann.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Deadpool, Alien Covenant, Assassins Creed)
  2. 4,99€
  3. (u. a. Der Marsianer, Spaceballs, Titanic, Batman v Superman)

schluein 23. Okt 2010

ist aber sein preis wert.

glotzn uff 17. Mär 2010

bitte lies nochmal den vorletzten absatz. da werden sie geholfen.


Folgen Sie uns
       


Microsoft Intellimouse Classic - Fazit

Die Intellimouse ist zurück. Das beliebte, neutrale Design der Explorer 3.0 von 2004 ist nach langer Abstinenz wieder käuflich und deutlich verbessert - jedenfalls in den meisten Disziplinen.

Microsoft Intellimouse Classic - Fazit Video aufrufen
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test: Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit
NUC8i7HVK (Hades Canyon) im Test
Intels Monster-Mini mit Radeon-Grafikeinheit

Unter dem leuchtenden Schädel steckt der bisher schnellste NUC: Der buchgroße Hades Canyon kombiniert einen Intel-Quadcore mit AMDs Vega-GPU und strotzt förmlich vor Anschlüssen. Obendrein ist er recht leise und eignet sich für VR - selten hat uns ein System so gut gefallen.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Crimson Canyon Intel plant weiteren Mini-PC mit Radeon-Grafik
  2. NUC7CJYS und NUC7PJYH Intel bringt Atom-betriebene Mini-PCs
  3. NUC8 Intels Mini-PC hat mächtig viel Leistung

Ryzen 7 2700X im Test: AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel
Ryzen 7 2700X im Test
AMDs Zen+ zieht gleich mit Intel

Der neue Ryzen 7 2700X gehört zu den schnellsten CPUs für 300 Euro. In Anwendungen schlägt er sich sehr gut und ist in Spielen oft überraschend flott. Besonders schön: die Abwärtskompatibilität.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Ryzen 2400GE/2200GE AMD veröffentlicht sparsame 35-Watt-APUs
  2. AMD-Prozessor Ryzen-Topmodell 7 2700X kostet 320 Euro
  3. Spectre v2 AMD und Microsoft patchen CPUs bis zurück zum Bulldozer

Ancestors Legacy angespielt: Mittelalter für Echtzeit-Strategen
Ancestors Legacy angespielt
Mittelalter für Echtzeit-Strategen

Historisch mehr oder weniger akkurate Spiele sind angesagt, nach Assassin's Creed Origins und Kingdom Come Deliverance will nun auch Ancestors Legacy mit Geschichte punkten. Golem.de hat eine Beta des im Mittelalter angesiedelten Strategiespiels ausprobiert.

  1. Into the Breach im Test Strategiespaß im Quadrat

    •  /