ISO-abhängige Vignettierungskorrektur für die Leica M9

Leica-M9-Firmwareversion 1.116 erschienen

Leica hat für seine digitale Messsucherkamera M9 eine Firmware vorgestellt, die die Bildqualität bei Verwendung einiger Objektive erhöhen und die Geschwindigkeit steigern soll. Außerdem wurde die Zusammenarbeit mit vielen SD-Karten verbessert.

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ISO-abhängige Vignettierungskorrektur für die Leica M9

Die Firmwareversion 1.116 für die Leica M9 soll ein schnelleres Zoomen in das zuletzt aufgenommene Bild ermöglichen und beim Formatieren der Karte zügiger arbeiten. Außerdem soll die Bildqualität der Displaydarstellung verbessert worden sein.

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Nach dem Aufspielen der Firmware sollen außerdem magentafarbene Störungen in der linken Bildhälfte verschwunden sein, die bei einer Reihe von Weitwinkelobjektiven auftraten. Dazu zählen das M 3.8/18mm ASPH, das M 2.8/21mm ASPH sowie das M 3.8/24mm ASPH und das M 2.0/28mm ASPH.

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Leica hat außerdem eine ISO-abhängige Vignettierungskorrektur eingeführt. Sie greift am stärksten bei ISO 160 und am schwächsten bei ISO 2.500 ein. Einige Fehlerbeseitigungen sind auch in der neuen Firmware enthalten. Dazu zählen Schwierigkeiten beim Datentransfer im USB-Massenspeicher-Modus auf Macs und Probleme mit der Sensorreinigungsfunktion und einer niedrigen Akkuladung.

Leica hat außerdem die Kompatibilität einer Reihe von SDHC-Speicherkarten geprüft und eine dazugehörige Liste zusammen mit den vollständigen Änderungen durch die neue Firmware auf seiner Supportwebsite veröffentlicht. Wie das Firmwareupdate vorgenommen wird, beschreibt Leica in einem PDF-Dokument.

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Die M9 besitzt einen Sensor im Format 24 x 36 mm und arbeitet wie eine Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven. Jedoch schaut der Fotograf beim Blick in den Sucher nicht durch das Objektiv. Bei der manuellen Scharfstellung muss der Benutzer zwei leicht versetzte Bilder im Sucher zur Deckung bringen. Einen Autofokus gibt es nicht. Die Leica M9 nimmt mit ihrem CCD-Sensor 18 Megapixel auf. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 80 bis 2.500.

Der verwendete Sensor wurde speziell für die M9 entwickelt und erlaubt es, auch alte Objektive zu verwenden, auch solche für die Leica M3 aus dem Jahre 1954. Auf der Kamerarückseite befindet sich unter anderem ein 2,5 Zoll großes Display, mit dem die Menüsteuerung und die Aufnahmekontrolle vollführt werden. Ein Live-View-Modus ist nicht vorhanden.

Die Verschlussgeschwindigkeit reicht von 1/4.000 bis 32 Sekunden. Die Serienbildgeschwindigkeit beziffert Leica mit zwei Fotos pro Sekunde und acht Bildern in Serie. Der obere und untere Gehäusedeckel der Leica M9 besteht aus Messing, das Chassis aus einer Magnesiumlegierung. Das Gehäuse misst 139 x 37 x 80 mm und wiegt inklusive Akku, aber ohne Objektiv rund 585 Gramm. Die Leica M9 kostet 5.495 Euro.

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knallgrau 18. Mär 2010

Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen, Hirsch. Die M9 ist eine Vollformat-Kamera. Da...

wwwusel 17. Mär 2010

Der Unterschied ist nur in der Publikation. Jedes "handelübliches SD-Karten-Laufwerk...

dncn 17. Mär 2010

Ich finde es gut von einer Firma, Bugfixes aufzulisten. Das ist eigentlich auch Gang und...



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