Erfahrungspunkte nur mit Internet

Das Programm bringt einen umfangreichen Multiplayermodus mit, in dem von Partien gegen eine einsame KI bis hin zu Gefechten mit fünf Teilnehmern auf jeder Seite vieles möglich ist. Die Einstellungen lassen sich bequem vom gleichen zentralen Spielebrowser aus vornehmen, von dem aus auch die Einzelspielerkampagne mitsamt dem alternativ verfügbaren, kooperativen Zwei-Spieler-Modus gestartet wird; sogar ein Chatfenster ist dort integriert.

  • Gitterlinien markieren ein potenzielles Landegebiet für einen neuen Crawler.
  • Die Gattin des Spielers in einer Zwischensequenz
  • Explosionen und andere Grafikeffekte wirken veraltet.
  • Zu Missionsbeginn wählt der Spieler einen von drei Crawlern.
  • Im Auftrag von Nod entstehen neue Einheiten.
  • Die Zwischensequenzen erzählen die Handlung.
  • Ein Briefing stellt jede Mission ausführlich vor.
  • Der Spieler erobert eine feindliche Stellung.
  • Das Menü für GDI ist blau, das für Nod rot.
Das Menü für GDI ist blau, das für Nod rot.

Command & Conquer 4: Tiberian Twilight ist ab dem 18. März 2010 für Windows-PC erhältlich und kostet rund 40 Euro; die USK hat das Spiel ab 16 Jahren freigegeben. Es setzt mindestens einen Prozessor der Klasse Intel Core 2 oder AMD 64 X2 voraus, verlangt unter Windows XP nach 1 GByte und unter Vista und 7 nach 1,5 GByte RAM. Die Grafikkarte muss über 256 MByte RAM verfügen und mindestens Shader Model 3 beherrschen, auf der Festplatte belegt das Programm rund 10 GByte an Speicher.

Direkt nach der Installation muss C&C 4 fest mit einem Account der EA-Community verknüpft werden. Um das Spiel zu starten, muss der Spieler immer mit den Servern von Electronic Arts verbunden sein. Einheiten und Spieler gewinnen nur dann Erfahrungspunkte, wenn sie bis zum Abschluss der Mission mit dem Netz verbunden sind; wenn die Verbindung vorzeitig verloren geht, informiert ein Fenster darüber, weiterspielen ist immerhin möglich. Auch Multiplayerpartien lassen sich nur über die Rechner von EA aufbauen - ein separater LAN-Modus ist nicht enthalten.

Fazit

Mit den Vorgängern hat Command & Conquer 4: Tiberian Twilight nur das Szenario und die Handlung rund um GDI und Nod gemein. Missionen und das grundsätzliche Spielprinzip erinnern nur noch vage an einstige Glanzzeiten. Der Crawler als neues zentrales Element funktioniert, trotzdem wären zumindest ein paar mehr Ansätze von Basisbau und Ressourcenmanagement schön gewesen.

Schon früher musste C&C mit dem Vorwurf leben, dass es für gewiefte Taktiker zu wenige Herausforderungen bietet - nun sind in den Massenschlachten endgültig in erster Linie Ausdauer und Geschwindigkeit gefragt. Trotzdem: Das Ganze ist als Gesamtpaket unterhaltsam in Szene gesetzt, und die Rollenspielelemente sorgen für Motivation. Als Strategiespiel ist Tiberian Twilight zwar eine Enttäuschung, als bunter Actionspaß für einige kurzweilige Abende hingegen gut geeignet.

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 Mehr Einheiten geht nicht
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DDD 13. Aug 2010

Es kommt jedes mal zu dem Punkt wo 2 Krauler gegenüber stehen und Einheiten produzieren...

ReaperMHJ 30. Mai 2010

Hey 1995 hat CnC 1 einfach Maßstäbe gesetzt. Mit den nicht mal teilweise heutige Games...

D. Herzog 21. Apr 2010

Ich finde die Tuse hässlich

PostMortem 11. Apr 2010

Und dies ist nur ein winziger Teil ausm Fragen Katalog zum C&C Universum. Das einzig...



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