Abo
  • Services:

Mehr Einheiten geht nicht

Auch Ressourcen spielen in C&C 4 keine Rolle mehr. Der Spieler kann seinem Crawler jederzeit den Befehl erteilen, neue Einheiten zu bauen - mit einer Einschränkung: Die maximale Obergrenze an Einheitenpunkten lässt sich nicht überschreiten. Wenn dieser Wert bei 50 liegt, kann der Spieler sich also entscheiden, ob er lieber 16 Bodentruppen mit jeweils drei Punkten baut, oder fünf dicke Panzer zu jeweils zehn Punkten. In der Praxis ist es natürlich meist sinnvoll, die Armee aus einem Mix mehrerer Einheitentypen aufzubauen, weil das Programm wie in seinen Vorgängern konsequent das Stein-Schere-Papier-Prinzip zum Einsatz bringt, sprich: Alle Einheiten sind gegen bestimmte Gegner extrem effektiv, aber anfällig gegen die Geschosse von einem oder zwei Feindtypen.

  • Gitterlinien markieren ein potenzielles Landegebiet für einen neuen Crawler.
  • Die Gattin des Spielers in einer Zwischensequenz
  • Explosionen und andere Grafikeffekte wirken veraltet.
  • Zu Missionsbeginn wählt der Spieler einen von drei Crawlern.
  • Im Auftrag von Nod entstehen neue Einheiten.
  • Die Zwischensequenzen erzählen die Handlung.
  • Ein Briefing stellt jede Mission ausführlich vor.
  • Der Spieler erobert eine feindliche Stellung.
  • Das Menü für GDI ist blau, das für Nod rot.
Im Auftrag von Nod entstehen neue Einheiten.
Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Berlin
  2. Abel Mobilfunk GmbH & Co.KG, Engelsberg, Rödermark

Das neue Einheitensystem hat einen Nachteil: Weil der Spieler unbegrenzt neue Panzer aus dem Crawler rollen lassen kann, ist mit etwas Ausdauer jede Mission zu schaffen, bei der es nur um das Ausschalten des Feindes geht. Die Entwickler haben deshalb in vielen Einsätzen andere Ziele vorgegeben: Es geht mal darum, einen Sendeturm eine gewisse Zeit lang zu beschützen, oder eine Reihe von Bussen mit Zivilisten sicher durch feindlich besetztes Land zu begleiten. Der Schwierigkeitsgrad lässt sich in der Kampagne vor jeder Mission in drei Stufen festlegen. Nach den ersten paar Einführungseinsätzen ziehen die Anforderungen übrigens spürbar an - C&C 4 ist kein einfaches Spiel.

Durch erfolgreich absolvierte Missionen und Multiplayergefechte sammelt der Spieler Erfahrungspunkte und steigt so allmählich auf bis zum Level-20-Echtzeit-General. Das sorgt in erster Linie für deutliche Spezialfähigkeiten: Dann lässt sich die Schussrate, Reichweite oder Geschwindigkeit der Einheiten erhöhen. Zum Teil muss der Spieler allerdings zum Aktivieren dieser Möglichkeiten erst ein Tiberiumkristall sammeln, was in C&C 4 jede Einheit kann.

Die Grafik basiert auf der schon etwas älteren Sage-Engine, entsprechend wenig zeitgemäß sieht das Ergebnis aus. Einheiten und Gebäude wirken detailarm, Explosionen und sonstige Effekte sind nicht sonderlich sehenswert, die meisten Landschaften sehen trist aus. Besonders ärgerlich: Der Abstand von Boden zu Kamera ist selbst bei maximaler Entfernung viel zu gering - um einigermaßen die Übersicht zu behalten, muss der Spieler ständig den Bildausschnitt verschieben. Der Soundtrack hingegen ist serientypisch aufwendig gemacht, insbesondere die orchestrale Musik im Hintergrund kann mitreißen.

 Spieletest: Command & Conquer 4 - Tiberian TwilightErfahrungspunkte nur mit Internet 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19,99€
  2. 26,99€
  3. 59,99€
  4. 8,49€

DDD 13. Aug 2010

Es kommt jedes mal zu dem Punkt wo 2 Krauler gegenüber stehen und Einheiten produzieren...

ReaperMHJ 30. Mai 2010

Hey 1995 hat CnC 1 einfach Maßstäbe gesetzt. Mit den nicht mal teilweise heutige Games...

D. Herzog 21. Apr 2010

Ich finde die Tuse hässlich

PostMortem 11. Apr 2010

Und dies ist nur ein winziger Teil ausm Fragen Katalog zum C&C Universum. Das einzig...

Robert82 03. Apr 2010

Hallo! Ich hatte das selbe Problem. Du musst nur den Link mit dem du das Spiel startest...


Folgen Sie uns
       


PUBG für Smartphones - Test

Wir testen PUBG für Smartphones - eine sehr gute Umsetzung der ursprünglichen Version für PC und Konsole.

PUBG für Smartphones - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Datenverkauf bei Kommunen: Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen
Datenverkauf bei Kommunen
Öffentliche Daten nicht verhökern, sondern sinnvoll nutzen

Der Städte- und Gemeindebund hat vorgeschlagen, Kommunen sollten ihre Daten verkaufen. Wie man es auch dreht und wendet: Es bleibt eine schlechte Idee.
Ein IMHO von Michael Peters und Walter Palmetshofer

  1. Gerichtsurteil Kein Recht auf anonyme IFG-Anfrage in Rheinland-Pfalz
  2. CDLA Linux Foundation veröffentlicht Open-Data-Lizenzen
  3. Deutscher Wetterdienst Wetterdaten sind jetzt Open Data

BeA: Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet
BeA
Rechtsanwaltsregister wegen Sicherheitslücke abgeschaltet

Das deutsche Rechtsanwaltsregister hat eine schwere Sicherheitslücke. Schuld daran ist eine veraltete Java-Komponente, die für einen Padding-Oracle-Angriff verwundbar ist. Das Rechtsanwaltsregister ist Teil des besonderen elektronischen Anwaltspostfachs, war aber anders als dieses weiterhin online.
Eine Exklusivmeldung von Hanno Böck

  1. BeA Secunet findet noch mehr Lücken im Anwaltspostfach
  2. EGVP Empfangsbestätigungen einer Klage sind verwertbar
  3. BeA Anwälte wollen Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einklagen

    •  /