VMware Workstation 7.1 als Beta verfügbar
Neue Version unterstützt mehr Prozessoren pro virtueller Maschine
Die Virtualisierungssoftware VMware Workstation 7.1 ist in einer Betaversion verfügbar. Die neue Version erlaubt mehr virtuelle Prozessoren pro Gastsystem und soll hardwarebeschleunigtes OpenGL unter Windows-Gästen möglich machen.
VMware Workstation 7.0 erlaubt bis zu vier virtuelle Prozessoren für jede virtuelle Maschine. Mit der neuen Version 7.1 lassen sich bis zu acht virtuelle CPUs zuweisen. Das Speicherlimit hat sich hingegen nicht verändert: 32 GByte RAM pro virtueller Maschine sind möglich. Die virtuellen Festplatten dürfen bis zu 2 TByte groß sein.
Zu den unterstützten Gastsystemen gesellt sich die Linux-Distribution Fedora 12. Der mitgelieferte WDDM-Treiber für Windows-7- und Vista-Gäste ermöglicht zudem Hardwarebeschleunigung für OpenGL 2.1. Laut VMware soll sich die Leistung von OpenGL-Anwendungen in virtuellen Maschinen so drastisch steigern. Weiterhin gehört ein Werkzeug zum Lieferumfang, mit dem sich virtuelle Maschinen im Open Virtualization Format (OVF) importieren oder speichern lassen.
Anwendungen, die in einer virtuellen Maschine installiert sind, lassen sich außerdem direkt über das Startmenü des Hostsystems starten. Die Workstation ist jetzt außerdem in der Lage, verfügbare Updates automatisch zu installieren.
Weitere Informationen und die Betaversion als Download für Windows und Linux gibt es unter vmware.com/go/ws7.1beta. Der VMware Player 3.1 liegt passend dazu ebenfalls als Betaversion vor.
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Der Player hat auch Grafikunterstützung. Also einfach die Testversion der Workstation...
Das was du meinst, geht glaub ich auch nicht ohne Admin-Rechte. Was ich aber meinte, ist...
Tja, ich werd den Teufel tun und mir für die Arbeit privat nen Mac zulegen. Mein...
Gerade installiert und VM's können immer noch erstellt werden. Also @Golem: Bitte...