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Ein gutes Notebook für den besonders mobilen Spieler

Das Alienware M11x lässt sich bereits bestellen, es ist ab 799 Euro erhältlich. Die Ausstattung des Testmusters liegt preislich bei etwa 1.300 Euro. Vor allem die SSD ist mit rund 350 Euro für diesen Preisunterschied verantwortlich. Wer mit einem M11x mit UMTS-Option liebäugelt, muss noch warten, denn das Modem ist noch nicht verfügbar.

Fazit

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Spielen mit dem Alienzwerg macht Spaß. Das M11x ist schnell genug, um aktuelle Titel mit hinnehmbaren Einschränkungen zu genießen. Für diejenigen, die nur gelegentlich und mit Freunden an einem Netzwerkspiel teilnehmen möchten, gibt es eigentlich nichts Besseres. Aber auch für längere Aufenthalte in einem Netzwerkspiel ist es ein schönes Gerät, weil es das Geschleppe aktueller Spielehardware erspart.

  • Alienware M11x: Die interne SSD ist schnell...
  • ... und schafft lesend fast 200 MByte/s.
  • Subnotebook mit Nvidias Geforce GT 335M, ...
  • ...hier im Netzteilbetrieb. Im ausbalancierten Modus sinkt die GPU-Taktfrequenz auf 405 MHz.
  • Dell übertaktet CPU und Speicherbus recht deutlich. Statt 1,3 GHz ergeben sich 1,6 GHz in der Ruhe.
  • Core 2 Duo SU7300
  • Das Mainboard
  • Das Testmuster war mit 4 GByte RAM bestückt, ...
  • ... die aus zwei 2-GByte-Riegeln zusammengesetzt sind.
  • Die Geforce GT 335M im Ruhemodus.
  • Anderer Benchmark, ähnliche Werte.
  • Um die 3.200 Punkte erreicht das M11x im 3DMark Vantage. Hier ein Bild der letzten Messung.
  • In unserem Testmuster musste die integrierte Chipsatzgrafik erst im BIOS aktiviert werden.
  • Dells Spielenotebook Alienware M11x
  • Rechts gibt es zwei Kopfhörerausgänge, einen Mikrofoneingang und zwei USB-Buchsen. Hinter dem leuchtenden blauen Teil vorn versteckt sich einer der zwei Lautsprecher, die allerdings nach unten hin abstrahlen.
  • Die linke Seite ist gut bestückt. Von links nach rechts: VGA, USB, LAN, HDMI, Displayport, SIM-Karten- und SD-Kartenschacht und Firewire 400.
  • Die Abluft wird nach hinten  ausgestoßen und stört weder Rechts- noch Linkshänder.
  • Tiefergelegt und leuchtend: Alienware M11x.
  • Die Unterseite des Notebooks
  • Gut zu erkennen ist der Lüfter, der unter Last etwas nervt.
  • Akkuanzeige
  • Auch der Lüfter muss leuchten.
  • Farbenspiele: Logo, Tastatur und Lautsprecher können mit anderen Farben belegt werden.
  • Das Innenleben des M11x: Rechts gut zu sehen ist der große Lithium-Ionen-Akku mit 63 Wattstunden.
  • Da gehört eigentlich die WWAN-Karte hinein. Antennen gibt es aber nicht, dementsprechend lässt sich ein Modem nicht nachrüsten. Wer eins haben möchte, muss warten, bis Dell es anbietet.
Tiefergelegt und leuchtend: Alienware M11x.

Verglichen mit einem Business-Subnotebook der Oberklasse ist das M11x nicht sehr viel teurer. Zwar bietet es nicht ganz so viel, aber dank der Modemoption ist es durchaus eine Alternative für Gamer, die auch einem Beruf nachgehen. Da das Notebook so ungewöhnlich aussieht, dürften schräge Blicke der Kollegen und Geschäftspartner garantiert sein.

Störend ist die heftig spiegelnde Oberfläche des Displays, auch wenn sich der Nutzer beim Arbeiten danach richten kann: Das Gerät ist klein und leicht genug, um auch ungewöhnliche Sitzpositionen damit einzunehmen. Beim Spielen allerdings sollte der Nutzer lieber im Dunkeln bleiben, denn hier sind Kompromisse bei der Sitzposition keine gute Idee.

Das M11x erfüllt den Traum von einem portablen Notebook, das spieletauglich ist. Hier ist das System ohne Alternative. Es ist zu hoffen, dass auch andere Notebookhersteller dieses Konzept aufgreifen. Das M11x ist ein gelungener Kompromiss zwischen Mobilität und Spieleleistung.

 Sparsamer Prozessor und lange Akkulaufzeiten
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Alienfan 22. Okt 2010

Ich bin ja ein Fan von Alien Notebooks. Doch Tron2008 wenn man sich nur die jeweiligen...

Yeti5000 05. Sep 2010

Kennste 3dmark vantage??? anscheinend nicht

DeSChai 22. Mär 2010

- Kleiner Bildschirm.... ich war in den 90er froh einen 15 Zoll Bildschirm zu haben

sl0w 21. Mär 2010

Es gibt von LG ein Modell namens TX oder so ähnlich, das war auch spieletauglich... also...

Realkretsche 21. Mär 2010

Ich bin kein Augenarzt, aber ich bin PSP Spieler, der schon zu Gameboy-Tetris-Zeiten...


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