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Alienware M11x in den Benchmarks

Das M11x reicht damit für Gelegenheitsspieler aus, um aktuelle Titel zu spielen. Für den ambitionierten Spieler mit gut gefülltem Geldbeutel kommt es eher als Zweitsystem infrage. Einen Spieledesktop kann das 11,6-Zoll-Notebook nicht vollständig ersetzen.

... und in der Theorie

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Mit 3.223 Punkten im synthetischen Benchmark 3DMark Vantage (Performance, GPU-Score) erreicht das kleine Notebook einen beachtlichen Wert, auch wenn die gezeigten Szenen des Benchmarks eine wahre Ruckelorgie waren. Gegenüber einer aktuellen Mittelklasse-Grafikkarte, wie der Radeon 5770, ist das allerdings weniger als die Hälfte. Auf einem Desktoprechner mit dieser Grafikkarte sind mehr als 8.000 Punkte möglich.

  • Alienware M11x: Die interne SSD ist schnell...
  • ... und schafft lesend fast 200 MByte/s.
  • Subnotebook mit Nvidias Geforce GT 335M, ...
  • ...hier im Netzteilbetrieb. Im ausbalancierten Modus sinkt die GPU-Taktfrequenz auf 405 MHz.
  • Dell übertaktet CPU und Speicherbus recht deutlich. Statt 1,3 GHz ergeben sich 1,6 GHz in der Ruhe.
  • Core 2 Duo SU7300
  • Das Mainboard
  • Das Testmuster war mit 4 GByte RAM bestückt, ...
  • ... die aus zwei 2-GByte-Riegeln zusammengesetzt sind.
  • Die Geforce GT 335M im Ruhemodus.
  • Anderer Benchmark, ähnliche Werte.
  • Um die 3.200 Punkte erreicht das M11x im 3DMark Vantage. Hier ein Bild der letzten Messung.
  • In unserem Testmuster musste die integrierte Chipsatzgrafik erst im BIOS aktiviert werden.
  • Dells Spielenotebook Alienware M11x
  • Rechts gibt es zwei Kopfhörerausgänge, einen Mikrofoneingang und zwei USB-Buchsen. Hinter dem leuchtenden blauen Teil vorn versteckt sich einer der zwei Lautsprecher, die allerdings nach unten hin abstrahlen.
  • Die linke Seite ist gut bestückt. Von links nach rechts: VGA, USB, LAN, HDMI, Displayport, SIM-Karten- und SD-Kartenschacht und Firewire 400.
  • Die Abluft wird nach hinten  ausgestoßen und stört weder Rechts- noch Linkshänder.
  • Tiefergelegt und leuchtend: Alienware M11x.
  • Die Unterseite des Notebooks
  • Gut zu erkennen ist der Lüfter, der unter Last etwas nervt.
  • Akkuanzeige
  • Auch der Lüfter muss leuchten.
  • Farbenspiele: Logo, Tastatur und Lautsprecher können mit anderen Farben belegt werden.
  • Das Innenleben des M11x: Rechts gut zu sehen ist der große Lithium-Ionen-Akku mit 63 Wattstunden.
  • Da gehört eigentlich die WWAN-Karte hinein. Antennen gibt es aber nicht, dementsprechend lässt sich ein Modem nicht nachrüsten. Wer eins haben möchte, muss warten, bis Dell es anbietet.
Um die 3.200 Punkte erreicht das M11x im 3DMark Vantage. Hier ein Bild der letzten Messung.

Interessant ist dabei der Vergleich mit AMDs externer Grafiklösung XGP, die auch für kleine Notebooks infrage kommen würde. Der externe Graphics Booster von Fujitsu, den Golem.de getestet hat, schaffte vor gut einem Jahr mit fast 3.500 Punkten nur wenig mehr als das M11x. Fujitsus Grafikexperiment ist allerdings eingestellt worden, wie der Hersteller auf der Cebit 2010 angab. Und auch bei AMD ist es in Bezug auf XGP-Lösungen still geworden.

Beim Benchmarktest mit Anno 1404 zeigte sich ebenfalls, dass das M11x nicht an einen Desktop heranreicht: Die Radeon 5770 eines Desktops erreicht 66 Bilder pro Sekunde (SXGA), während die Notebookgrafik GT 335M auf 24,3 Bilder pro Sekunde kommt.

Mit GTA 4 wurden im Benchmark (Einstellungen: hoch, 26, 45, 29, 3) etwa 19 Bilder pro Sekunde in der nativen Auflösung des Displays gemessen. Ein paar Anpassungen nach unten sind also bei den Details notwendig. Aber selbst mit mittleren Einstellungen ruckelt der Spieler im Pkw durch die Stadt. Da GTA IV sich nicht unbedingt durch stabile Bildraten auszeichnet, muss der Spieler damit auskommen - dem Notebook ist das nicht anzulasten.

Diese Messungen sollten aber nicht überbewertet werden. Dass ein kleines Notebook nicht an einen Desktop herankommt, sollte jedem Käufer des M11x klar sein. Bis vor kurzem war das Erreichen der Hälfte der Leistungsfähigkeit einer Desktopgrafikkarte der Mittelklasse mit einem Subnotebook ein nicht erfüllbarer Traum. Zudem laufen mit dem Gerät alle Spiele, die getestet wurden, zuverlässig, was für Intels integrierte Grafik nicht immer gilt.

 Spielereien und PraxistauglichkeitSparsamer Prozessor und lange Akkulaufzeiten 
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Alienfan 22. Okt 2010

Ich bin ja ein Fan von Alien Notebooks. Doch Tron2008 wenn man sich nur die jeweiligen...

Yeti5000 05. Sep 2010

Kennste 3dmark vantage??? anscheinend nicht

DeSChai 22. Mär 2010

- Kleiner Bildschirm.... ich war in den 90er froh einen 15 Zoll Bildschirm zu haben

sl0w 21. Mär 2010

Es gibt von LG ein Modell namens TX oder so ähnlich, das war auch spieletauglich... also...

Realkretsche 21. Mär 2010

Ich bin kein Augenarzt, aber ich bin PSP Spieler, der schon zu Gameboy-Tetris-Zeiten...


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