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Alienware M11x
Alienware M11x

Spielereien und Praxistauglichkeit

Eine nette Funktion ist das Einloggen per Webcam, was auf Anhieb funktionierte. Der Rechner erkennt das Gesicht des Gamers und gewährt ihm Zugang zum Alienware-System. Ob das sicher ist, konnten wir nicht testen und empfehlen, eher ein gutes Passwort zu nutzen.

Das M11x ist zudem mit zahlreichen LED-beleuchteten Teilen bestückt und hinterlässt damit den coolen Eindruck eines tiefergelegten Notebooks. Praktisch ist die Tastaturbeleuchtung, die Spielen im Dunklen zuverlässig ermöglicht. In der Standardeinstellung ist sie blau, aber über das Alienware Command Center sind weitere Farben auswählbar. Auch Verläufe zwischen zwei Farben sind möglich, ebenso ein nervtötendes Geblinke. Beleuchtet sind auch zwei Stellen vorn am Gehäuse, die wie Lautsprecher aussehen, und das Alienware-Logo in der Innenseite und am Displaydeckel - wohl eher eine Spielerei. Zum Glück lässt sich die Lichtorgel auch komplett abschalten.

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  • Alienware M11x: Die interne SSD ist schnell...
  • ... und schafft lesend fast 200 MByte/s.
  • Subnotebook mit Nvidias Geforce GT 335M, ...
  • ...hier im Netzteilbetrieb. Im ausbalancierten Modus sinkt die GPU-Taktfrequenz auf 405 MHz.
  • Dell übertaktet CPU und Speicherbus recht deutlich. Statt 1,3 GHz ergeben sich 1,6 GHz in der Ruhe.
  • Core 2 Duo SU7300
  • Das Mainboard
  • Das Testmuster war mit 4 GByte RAM bestückt, ...
  • ... die aus zwei 2-GByte-Riegeln zusammengesetzt sind.
  • Die Geforce GT 335M im Ruhemodus.
  • Anderer Benchmark, ähnliche Werte.
  • Um die 3.200 Punkte erreicht das M11x im 3DMark Vantage. Hier ein Bild der letzten Messung.
  • In unserem Testmuster musste die integrierte Chipsatzgrafik erst im BIOS aktiviert werden.
  • Dells Spielenotebook Alienware M11x
  • Rechts gibt es zwei Kopfhörerausgänge, einen Mikrofoneingang und zwei USB-Buchsen. Hinter dem leuchtenden blauen Teil vorn versteckt sich einer der zwei Lautsprecher, die allerdings nach unten hin abstrahlen.
  • Die linke Seite ist gut bestückt. Von links nach rechts: VGA, USB, LAN, HDMI, Displayport, SIM-Karten- und SD-Kartenschacht und Firewire 400.
  • Die Abluft wird nach hinten  ausgestoßen und stört weder Rechts- noch Linkshänder.
  • Tiefergelegt und leuchtend: Alienware M11x.
  • Die Unterseite des Notebooks
  • Gut zu erkennen ist der Lüfter, der unter Last etwas nervt.
  • Akkuanzeige
  • Auch der Lüfter muss leuchten.
  • Farbenspiele: Logo, Tastatur und Lautsprecher können mit anderen Farben belegt werden.
  • Das Innenleben des M11x: Rechts gut zu sehen ist der große Lithium-Ionen-Akku mit 63 Wattstunden.
  • Da gehört eigentlich die WWAN-Karte hinein. Antennen gibt es aber nicht, dementsprechend lässt sich ein Modem nicht nachrüsten. Wer eins haben möchte, muss warten, bis Dell es anbietet.
Auch der Lüfter muss leuchten.

Selbst der Lüfter auf der Unterseite des Notebooks ist beleuchtet. So erkennt der Spieler, ob sich das Schaufelrad gerade dreht oder nicht. Es ist lastgesteuert, das Notebook bleibt beim Nichtstun angenehm leise. Sporadisch springt der Kühler leider doch an, vor allem wenn Nvidias Grafikkern aktiviert ist, um etwas warme Luft nach außen zu befördern. Unter Last macht er sich selbst in einer Büroumgebung deutlich bemerkbar.

Spielen in der Praxis...

Die Versorgung des Notebookdisplays stellt den Geforce-Grafikkern selten vor Probleme, sofern die Einstellungen der Spiele etwas heruntergeschraubt werden. Den Intel-Grafikkern haben wir für den Test der Spieleleistung nicht berücksichtigt. Damit laufen bestenfalls ältere Spiele flüssig. Keiner der Titel, die wir für die GT 335M ausgesucht haben, ist für den Intel-Grafikkern geeignet. Die Nvidia-Karte hingegen zeigte, was sie in verschiedenen Spielen bewerkstelligen kann.

Mirror's Edge ließ sich beispielsweise gut spielen. Da das Spiel von hoher Geschwindigkeit lebt, mussten die Details etwas reduziert werden. Sonst liegt die Bildrate bei 15 bis 20 Bildern, was nur zu Beginn des Spiels ausreichend ist. Auch in der Beta von Starcraft 2 ließ uns das M11x in mittleren Einstellungen nicht im Stich. Höhere Einstellungen sind nur dann auf kleinen Karten ausreichend, wenn nicht zu viele Einheiten zu erwarten sind.

Titel wie Call of Duty: Modern Warfare 2 und Battlefield: Bad Company 2 stellten das Notebook auch nicht vor große Schwierigkeiten. Hier waren die Einstellungen auf hohe Werte gesetzt.

 Anschlüsse und Optionen des Alienware M11xAlienware M11x in den Benchmarks 

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Alienfan 22. Okt 2010

Ich bin ja ein Fan von Alien Notebooks. Doch Tron2008 wenn man sich nur die jeweiligen...

Yeti5000 05. Sep 2010

Kennste 3dmark vantage??? anscheinend nicht

DeSChai 22. Mär 2010

- Kleiner Bildschirm.... ich war in den 90er froh einen 15 Zoll Bildschirm zu haben

sl0w 21. Mär 2010

Es gibt von LG ein Modell namens TX oder so ähnlich, das war auch spieletauglich... also...

Realkretsche 21. Mär 2010

Ich bin kein Augenarzt, aber ich bin PSP Spieler, der schon zu Gameboy-Tetris-Zeiten...




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