Abo
  • Services:

Menuless spart Platz auf dem Mac-Bildschirm

Ausblenden von Menüleisten auf Knopfdruck

Die kostenlose Anwendung Menuless von MOApp aus Mainz blendet Menüzeilen von Mac-Anwendungen auf Knopfdruck aus und ermöglicht so eine bessere Nutzung des Bildschirms. Auch die Dock-Icons können zeitweilig ausgeblendet werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Menuless spart Platz auf dem Mac-Bildschirm

Gerade bei kleinen Mac-Bildschirmen wie beim Macbook Pro mit 13 Zoll und dem Mac Book Air ist der Bildschirmplatz kostbar. Mit Menuless werden einzelne Anwendungen ihrer Menüleiste auf Knopfdruck beraubt, damit sie mehr Bildschirmfläche nutzen können.

Stellenmarkt
  1. tecmata GmbH, Wiesbaden
  2. Robert Bosch GmbH, Renningen

Um Menuless zu aktivieren, wird die gewünschte Anwendung auf die Programmoberfläche gezogen und die Schalttaste "Hide Menu/Dock" angeklickt. Beim nächsten Programmstart oder bei angewählter Checkbox "Automatically launch application" ist seine Menüzeile verschwunden. Der Button "Show Menu/Dock" blendet sie wieder ein.

  • MOApp Menuless
MOApp Menuless

Das Icon im Dock von Mac OS X kann mit Menuless ebenfalls aktiviert und deaktiviert werden. Die Entwickler des Programms betonen, dass nur mit Anwendungskopien gearbeitet werden soll. Der Benutzer benötigt Administatorenrechte für die Änderungen. Anwender berichten von Problemen bei einigen Programmen, die keine Standard-GUI-Elemente von Mac OS X einsetzen und durch die Eingriffe von Menuless nicht mehr funktionieren.

Menuless ist kostenlos verfügbar und läuft ab Mac OS X 10.5.8.




Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 59,99€
  2. 23,49€
  3. 21,99€
  4. 1,29€

made4lin 16. Mär 2010

Danke!

QDOS 15. Mär 2010

Redest du noch von nem aktuellen Windows? Äh... Superbar? Äh... Superbar? Ich hoffe du...

QDOS 15. Mär 2010

stimmt nur die iMacs verwenden dieses Mistformat namens 16:9...

Mhhhhh 15. Mär 2010

das ganze konnte man doch schon immer selbst pro app steuern, ist doch in den manifest...

tunnelblick 15. Mär 2010

das habe ich ja auch nicht geschrieben.


Folgen Sie uns
       


Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test

Haartrockner oder doch Lautsprecher? Wir testen Razers Nommo-Chroma-Boxen und tendieren zu Ersterem.

Razer-Nommo-Chroma-Boxen - Test Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

    •  /