Simon Phipps in den OSI-Verwaltungsrat gewählt

Ex-Sun-Mitarbeiter ab 1. April 2010 als Direktor der Open Source Initiative

Simon Phipps übernimmt ab dem 1. April 2010 als Direktor einen Platz im Verwaltungsrat der Open Source Initiative. In der OSI will für sich freie Software in der Bildung einsetzen und die Entwicklung von Strategien in Open-Source-Projekten fördern.

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Phipps wurde von den Mitgliedern des Verwaltungsrats als Direktor in das Gremium gewählt und tritt den Posten am 1. April 2010 an. Wenige Tage zuvor war er bei Oracle ausgeschieden. In der von Oracle übernommenen Firma Sun war er fast zehn Jahre Chief Open Source Officer gewesen.

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In der OSI will sich Phipps in erster Linie um die Förderung von Open-Source-Projekten im Bildungssektor kümmern. Zudem will er Floss-Projekte bei der Entwicklung von Strategien beraten und eventuell auch bei der Organisation mitwirken, wie er in seinem Blog schreibt. Zudem will er der OSI wieder zu mehr Ansehen und Einfluss verhelfen. Dabei soll die OSI ihre Rolle als "oberster Richter" relativieren und mehr zu einem "Mitgliederprojekt" werden.

Auf seine neue Aufgabe bei der OSI freut sich Phipps deshalb, weil die Initiative weiterhin ein großes Ansehen bei Regierungen und Firmen genießt, wenn es darum geht, den Begriff "Open Source" zu definieren und die Einhaltung von freien Lizenzen zu überwachen.

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