Abo
  • Services:

Gaikai: Spiele-Streamingdienst ist grundsätzlich kostenlos

Streamingtechnik von Dave Perry setzt lediglich Flash voraus

Knapp 15 US-Dollar kostet die Mitgliedschaft bei Onlive pro Monat, der Konkurrent Gaikai setzt hingegen auf ein grundsätzlich kostenloses Angebot. Jetzt hat Gründer Dave Perry weitere Details seines Geschäftsmodells bekanntgegeben.

Artikel veröffentlicht am ,
Gaikai: Spiele-Streamingdienst ist grundsätzlich kostenlos

Noch im Frühjahr 2010 soll der Spiele-Streamingdienst Gaikai online gehen. Das sagte dessen Gründer Dave Perry auf der Game Developers Conference. Anders als der Konkurrent Onlive soll das Angebot grundsätzlich kostenlos sein. Finanziert wird es über Werbung, kostenpflichtige Zusatzdienste oder den Verkauf von Vollversionen. Perry nannte als Beispiel die Möglichkeit, dass Publisher auf der Produktseite von Amazon eine direkt im Flash-Fenster spielbare Demoversion präsentieren. Wenn dem Kunden das Programm gefällt, könne er gegen Geld einen unbegrenzten Zugriff auf das gestreamte Spiel oder eine Vollversion für zu Hause kaufen. Das ganze System soll möglichst einfach sein - nicht einmal eine Anmeldung soll nötig sein.

Stellenmarkt
  1. Weischer.Solutions GmbH, Hamburg
  2. ADAC Customer Service GmbH, Essen

Gaikai soll auf jeder Plattform funktionieren, die Flash-Videos unterstützt - weitere Hardware oder Software sei nicht nötig. Anders als Onlive, das in den USA fünf Serverzentren betreibt, setzt Gaikai auf über 300 Rechnerfarmen, was weniger lange Übertragungswege und damit möglicherweise weniger Störungen bedeutet.

Der Dienst soll stark auf soziale Netzwerkeffekte setzen, um möglichst rasch eine große Verbreitung zu finden. So sind direkte Anbindungen zu Twitter und zu Blogs vorgesehen. Freunde sollen mit wenigen Mausklicks in laufende Partien einsteigen oder eine eigene Spielesession starten können.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand

Zukunft 14. Mär 2010

Nur niedrige Latenzen kosten eben Geld! Und noch was wird vergessen. Bedienbarkeit der...

Weichwarenfreib... 14. Mär 2010

Wie? Was? Es gibt noch Leute die Spiele kaufen? ;)

Zappes 13. Mär 2010

Diese ganzen Dienste müssen für unsere "Jugendschützer" die größte Idee seit der...

Zukunft 13. Mär 2010

Spätestens 2012 wird es spieletaugliche Tablets geben zumindest von der Firma bei der ich...

KKKOK 13. Mär 2010

im Prinzip finde ich das nicht schlecht, aaaber, ich will meine games auch offline...


Folgen Sie uns
       


BMW i3s - Test

Er ist immer noch ein Hingucker: Der knallrote BWM i3s zieht die Blicke anderer Verkehrsteilnehmer auf sich. Doch man muss sich mit dem Hinschauen beeilen. Denn das kleine Elektroauto der Münchner ist mit 185 PS ziemlich flott in der Stadt unterwegs.

BMW i3s - Test Video aufrufen
Cruijff Arena: Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus
Cruijff Arena
Ed Sheeran singt mit Strom aus Nissan-Leaf-Akkus

Die Johann-Cruijff-Arena in Amsterdam ist weltweit das erste Stadion, das seine Energieversorgung mit einem Speichersystem sichert, das aus Akkus von Elektroautos besteht. Der englische Sänger Ed Sheeran hat mit dem darin gespeichertem Solarstrom schon seine Gitarre verstärkt.
Ein Bericht von Dirk Kunde

  1. Energiewende Warum die Bundesregierung ihre Versprechen nicht hält
  2. Max Bögl Wind Das höchste Windrad steht bei Stuttgart

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

    •  /