Abo
  • Services:
Anzeige
Google Reader Play - Fotos und Videos für den Fernseher

Google Reader Play - Fotos und Videos für den Fernseher

Vollbildansicht von Fotos, Videos und Texten

Das Google-Reader-Team hat mit der experimentellen Webanwendung Reader Play eine Lösung entwickelt, mit der multimediale Inhalte und Texte für den Fernseher aufbereitet werden. Dabei wird jeweils nur ein Element in Vollbildansicht gezeigt.

Der Nutzer blättert bei Google Reader Play seitenweise durch die Inhalte. Zwischen den einzelnen Elementen im Google Reader Play schaltet der Anwender mit den Pfeiltasten hin und her. Ein kleiner Filmstreifen erlaubt das schnelle Vorspulen. Mit einem Klick auf den Titel schaltet der Anwender zwischen der Einzelansicht und dem kompletten Beitrag um. Bilder und die Videos werden von Google Reader Play stets auf die volle Bildschirmseite aufgezogen, was bei schlecht aufgelösten Inhalten zu unschönen Treppeneffekten führt.

Anzeige
  • Google Reader Play - Aufruf über den Google Reader
  • Google Reader Play - Fotodarstellung
  • Google Reader Play  - Textdarstellung
  • Google Reader Play - fernsehtaugliche Bild- und Textkombination
  • Google Reader Play - Auswahl der Interessensgebiete
  • Google Reader Play  - Begrüßungsbildschirm
Google Reader Play - Begrüßungsbildschirm

Google Reader Play besitzt einen "Like"-Button, mit dem Inhalte markiert werden können, die dem Anwender gefallen. Der dahinterstehende Algorithmus sucht dann passende Zusatzinhalte automatisch aus. Kategorien wie Unterhaltung, Sport, Technik und ähnliche sind ebenfalls vorhanden. Damit kann die Interessenslage exakter spezifiziert werden als mit den Like-Markierungen.

Google Reader Play erfordert im Gegensatz zum normalen Reader keine Einstellungen - nicht einmal ein Google-Konto ist erforderlich -, außer der Anwender will Einträge markieren oder anderen mitteilen.

Google wählt die angezeigten Inhalte standardmäßig selbst aus. Dabei wird die Funktion "Recommended Items" wie im Reader verwendet. Loggt sich der Anwender mit seinem Google-Konto ein, werden die angegebenen Interessen zwischen beiden Anwendungen synchron gehalten. Um auf die eigenen RSS-Feeds zuzugreifen, muss der Anwender sie erst im herkömmlichen Google Reader jeweils in den Abonnements mit der Option "Open in Play" öffnen. Das ist nur für jeden Feed einzeln möglich und funktioniert bislang ausschließlich in der englischen Sprachversion, auf die in den Einstellungen umgeschaltet werden kann.

Google Reader Play ist nur ein Experiment und soll den normalen Google Reader nach Angaben der Entwickler nicht ersetzen. Die Play-Version stellt lediglich eine vereinfachte Form des Readers dar, die zum Beispiel auch mit einer Fernbedienung am Fernseher kontrolliert werden könnte.


eye home zur Startseite
Hansi.. 12. Mär 2010

... das gibts von einer anderen Firma als Plugin mit Flash. Hab aber den namen vergessen...

Prolem Gofi 12. Mär 2010

Oder nicht?



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Max Weishaupt GmbH, Schwendi
  2. Dataport, Hamburg
  3. neam IT-Services GmbH, Paderborn
  4. STAUFEN.AG, Köngen


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-72%) 5,55€
  2. (-13%) 34,99€
  3. 1,29€

Folgen Sie uns
       


  1. Sicherheitslücken

    Mehr als 30 Klagen gegen Intel wegen Meltdown und Spectre

  2. Nightdive Studios

    Arbeit an System Shock Remake bis auf Weiteres eingestellt

  3. FTTH

    Landkreistag fordert mit Vodafone Glasfaser bis in Gebäude

  4. Programmiersprache

    Go 1.10 cacht besser und baut Brücken zu C

  5. Letzte Meile

    Telekom macht Versuche mit Fixed Wireless 5G

  6. PTI und IBRS

    FreeBSD erhält Patches gegen Meltdown und Spectre

  7. Deutsche Telekom

    Huawei und Intel zeigen Interoperabilität von 5G

  8. Lebensmittel-Lieferservices

    Für Berufstätige auf dem Lande oft "praktisch nicht nutzbar"

  9. Fertigungstechnik

    Intel steckt Kobalt und 4,5 Milliarden US-Dollar in Chips

  10. Homepod im Test

    Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Dorothee Bär: Netzbetreiber werden über 100 MBit/s angeblich kaum los
Dorothee Bär
Netzbetreiber werden über 100 MBit/s angeblich kaum los
  1. Colt Technology Mobilfunk ist Glasfaser mit Antennen
  2. FTTH/B Glasfaser wird in Deutschland besser nachgefragt
  3. Koalitionsvertrag fertig "Glasfaser möglichst direkt bis zum Haus"

Soziale Medien: Mein gar nicht böser Twitter-Bot
Soziale Medien
Mein gar nicht böser Twitter-Bot
  1. Soziale Medien Social Bots verzweifelt gesucht

Toshiba-Notebooks: Reverse-Engineering mit Lötkolben und Pseudocode
Toshiba-Notebooks
Reverse-Engineering mit Lötkolben und Pseudocode
  1. Router und Switches Kritische Sicherheitslücke in Cisco ASA wird ausgenutzt
  2. Olympia 2018 Mutmaßlicher Crackerangriff bei Eröffnung in Pyeongchang
  3. Schweiz 800.000 Kundendaten von Swisscom kopiert

  1. AoE2 DE? Aha, Kundenverarsche in meinen Augen.

    xMarwyc | 18:28

  2. Re: Die Performance war auch schon bei AoE2HD...

    xMarwyc | 18:26

  3. Vodafone und FTTB/H?

    Faksimile | 18:26

  4. Re: Klare Kaufempfehlung

    xMarwyc | 18:25

  5. Re: Was soll "Elektronenmigration"

    Eheran | 18:25


  1. 18:27

  2. 18:09

  3. 18:04

  4. 16:27

  5. 16:00

  6. 15:43

  7. 15:20

  8. 15:08


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel