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Das Auto liest RFID-Chips aus

Aus Datenschutzgründen seien beide Systeme streng getrennt, betont Nguyen: Der persönliche Avatar weiß Persönliches über den Nutzer, die auf jeden Fall privat bleiben sollen.

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An der Kasse werden die Produkte gescannt. Bezahlt wird mit dem Autoschlüssel: Der Nutzer authentifiziert sich damit an der Kasse, der Betrag wird von seinem Konto abgebucht. Die Kasse druckt dann den Bon nicht nur aus, er wird auch auf dem Autoschlüssel gespeichert.

Bezahlen mit dem Autoschlüssel

Im Auto angekommen, liest der Bordcomputer den Kassenzettel aus und vergleicht die Informationen mit den Waren, die der Nutzer eingeladen hat. Fehlt etwas, das der Nutzer bezahlt hat, weist der Bordcomputer den Nutzer darauf hin, dass er möglicherweise etwas hat liegen lassen.

War unter den Waren Tiefkühlgut, berechnet der Computer, wie schnell dieses wieder gekühlt werden muss, erklärt Jörg Preißinger vom Autohersteller BMW, der an dem Projekt mitarbeitet. Steuert der Nutzer auf dem Heimweg noch andere Stationen an, erinnert der Computer ihn daran. Außerdem kann er das Navigationssystem anweisen, eine Route zu berechnen, auf der der Nutzer schnell genug zu Hause ankommt.

Produktintegrität überprüfen

Über das Produktgedächtnis wird es zudem möglich, den Weg eines Produktes genau zu verfolgen. Unternehmen können darüber sicherstellen, dass sie beispielsweise Originalteile und keine Fälschungen bekommen. Der Verbraucher bekommt die Kontrolle über die Waren, die er gekauft hat: Wurden Bioprodukte tatsächlich unter biologischen Gesichtspunkten angebaut? Ist das Gemüse frisch? Wurde bei der Tiefkühlpizza die Kühlkette nicht unterbrochen?

Schon im vergangenen Jahr hatte das DFKI Semprom präsentiert. 2009 lag der Fokus aber auf der Herstellerseite: So wurde beispielsweise eine Smart Factory gezeigt. In einer solchen Fabrik der Zukunft bekommt das Werkstück einen RFID-Chip verpasst, auf dem gespeichert ist, welche Fertigungsschritte durchgeführt werden. So soll es beispielsweise möglich sein, auch in großen Fabriken personalisierte Produkte herzustellen.

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Christian87 23. Okt 2010

Bin auf die Seite hier gestossen. www.foodools.de Die scheinen das auch eine moderne RFID...

Ein alter Bastard 15. Mär 2010

Du lachst Dich kaputt, aber bei mir in der Gegend gibt es einen (kleineren, keine Kette...

schopping zukunfts 12. Mär 2010

Es geht nicht darum, das die RFIDs nachbaubar sind. Wenn die Adidas-Schuhe schon als...

Blork 12. Mär 2010

Das verstehe ich nicht.

Mac Jack 12. Mär 2010

Oder Implantate. Wo wir schon bei Deus Ex 3 sind... ^^


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