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Interview: "Vorschlaghammer und Skalpell in Medal of Honor"

Kreativdirektor Richard Farrelly über den Ego-Shooter von EA

Die Aufgabe von Medal of Honor ist klar: Es soll dem derzeit bestverkauften Computerspiel Modern Warfare 2 Konkurrenz machen und Electronic Arts einen Milliardenseller bescheren. Golem.de traf einen leitenden Entwickler von EA zum Videointerview. Richard Farrelly kennt sich auch mit Call of Duty aus - er hat früher an der Reihe gearbeitet.

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Interview: "Vorschlaghammer und Skalpell in Medal of Honor"

"Wir haben beide Elemente drin in Medal of Honor: Vorschlaghammer und Skalpell", erklärte Richard Farrelly, Senior Creative Director des Ego-Shooters, dessen Singleplayerkampagne derzeit mit seiner Beteiligung bei Electronic Arts entsteht, im Gespräch mit Golem.de. Farrelly war zuvor Mitglied des Entwicklerstudios Treyarch, das unter anderem für Call of Duty 5 zuständig war.

Inhalt:
  1. Interview: "Vorschlaghammer und Skalpell in Medal of Honor"
  2. Interview: "Vorschlaghammer und Skalpell in Medal of Honor"

"Sledgehammer and Scalpel" ist eine Redewendung, die Farrelly und seine Kollegen gerne verwenden, um die Atmosphäre des virtuellen Krieges zu beschreiben. Und damit gleichzeitig das Vorgehen der real existierenden US-Army, die zum einen auf schwere Schläge setzt und zum anderen auf sogenannte "chirurgische Spezialaktionen", bei denen bestimmte Ziele von Elitesoldaten erreicht werden sollen - angeblich ohne allzu viel Gefahr für Zivilisten.

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Medal of Honor

Vorbild für Medal of Honor sind die Kämpfer der "Tier 1 Operators" der US-Army. In der Realität sind sie nach Auffassung von Farrelly die härtesten und effektivsten Krieger der Welt. Es gebe rund 50.000 Elitesoldaten in den Reihen der amerikanischen Armee, nur 200 bis 300 von ihnen gehörten zu dem besonders elitären Kreis. Bewerben könne man sich dafür nicht, der Kontakt erfolge ausschließlich nach Einladung - und selbst dann absolvierten nur fünf Prozent der Kandidaten die Prüfungen erfolgreich und schafften es in den Zirkel. "Das sind beeindruckende Typen, psychisch und physisch", beschrieb Farrelly die Begegnung mit einigen von ihnen, die bei der Entwicklung des Programms als Berater helfen. "Im Einsatz sind sie kaum als Amerikaner zu erkennen, sie tragen Bärte und sehen aus wie die afghanische Bevölkerung"; selbst vor den Entwicklern sind sie zum Teil nur getarnt aufgetreten.

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Siggi Allwissend 11. Okt 2010

Geil! Die meisten von euch gehören echt der Videospielgeneration an. Nie eine echte Waffe...

resz5 16. Aug 2010

Hallo Baba! Mal um deine Farge aus eigener erfahrung zu beantworten und das ganz einfach...

resz5 16. Aug 2010

Hallo leute! Ich habe mir das alles was ihr so geschrieben habt mal duchgelesen! Ich will...

derTom 13. Mär 2010

Klar verstehe ich das. Ich wollte mit meinem Beitrag zu verstehen geben, dass man sich...

samck 13. Mär 2010

Ich muss dir fast in allen Punkten zustimmen, doch wollte ich nicht die USA von all den...


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