Abo
  • Services:

Patentklage gegen Apples iPhone

Zahlreiche Unternehmen sollen Patente verletzt haben

Das texanische Unternehmen Smartphone Technologies LLC hat unter anderem Apple verklagt, Patente des Unternehmens verletzt zu haben. Apple soll mit dem iPhone sechs Patente missbräuchlich verwendet haben. Aber auch Research In Motion (RIM), LG, Samsung, Sanyo, Pantech und Motorola sollen gegen Patente verstoßen haben.

Artikel veröffentlicht am ,

Insgesamt gegen sechs Patente soll Apple mit dem iPhone verstoßen haben, berichtet Appleinsider.com. Die Patente beschreiben so grundsätzliche Dinge wie Bluetoothverbindungen und E-Mail-Synchronisation sowie grundlegende Funktionen eines Smartphones. Alle sechs Patente hatte ursprünglich einmal Palmsource vom US-Patentamt zugesprochen bekommen. Palmsource existiert nicht mehr und hatte sich einige Jahre um die Entwicklung und Vermarktung von Palm OS gekümmert, nachdem Palm die Betriebssystemsparte im Februar 2002 ausgelagert hatte.

Stellenmarkt
  1. Drachen-Propangas GmbH, Frankfurt am Main
  2. Applied Materials GmbH und Co KG, Alzenau

Wie Smartphone Technologies LLC in den Besitz der Palmsource-Patente kam, ist nicht bekannt. Eigentlich müssten sich diese Patente im Besitz von Access befinden, die Palmsource im September 2005 übernommen hatten. Research In Motion (RIM), LG, Samsung, Sanyo, Pantech und Motorola sowie AT&T und Insight Enterprises sollen ebenfalls diese Patente missbräuchlich verwendet haben. Zudem sollen diese Unternehmen ein weiteres Patent missbräuchlich verwendet haben, das ursprünglich Bell Communications Research zugesprochen wurde.

Wie jetzt bekannt wurde, wurde die Klage vor rund einer Woche bei einem texanischen Bezirksgericht eingereicht. In der Klage werden alle Unternehmen aufgefordert, Schadensersatz an Smartphone Technology LLC zu entrichten. Das in Texas ansässige Unternehmen ist im Mobilfunkbereich gänzlich unbekannt, eine Webseite des Unternehmens gibt es offenbar nicht.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. + Prämie (u. a. Far Cry 5, Elex, Assassins Creed Origins) für 62€
  2. 21,99€
  3. 1,29€

netspykiller 13. Mär 2010

Okay dann zähl mir alle anklagen gegen Apple in den letzten 20 Jahren auf und ich sag...

fgreinus 12. Mär 2010

Das ist doch wieder nur ein weiterer Versuch von einer NoName-Firma Apple sich bekannt zu...

jemandhatwaszus... 11. Mär 2010

hatte vor zwei Wochen in meinem Nachtisch in der Betriebskantine nen abgerissenen...

ArlanDirewolf 11. Mär 2010

... hat meist ein Grubengrabgerät!

HalloTunte 11. Mär 2010

Mal wieder ein Fall, wo Äppel geklaut hat. Nur: wen interessiert es? Äppel hat bei PC's...


Folgen Sie uns
       


Intel NUC8 - Test

Winzig und kraftvoll: der NUC8 alias Hades Canyon.

Intel NUC8 - Test Video aufrufen
Datenschutz: Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach
Datenschutz
Der Nutzer ist willig, doch die AGB sind schwach

Verbraucher verstehen die Texte oft nicht wirklich, in denen Unternehmen erklären, wie ihre Daten verarbeitet werden. Datenschutzexperten und -forscher suchen daher nach praktikablen Lösungen.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Denial of Service Facebook löscht Cybercrime-Gruppen mit 300.000 Mitgliedern
  2. Vor Anhörungen Zuckerberg nimmt alle Schuld auf sich
  3. Facebook Verschärfte Regeln für Politwerbung und beliebte Seiten

HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Razer Nommo Chroma im Test: Blinkt viel, klingt weniger
Razer Nommo Chroma im Test
Blinkt viel, klingt weniger

Wenn die Razer Nommo Chroma eines sind, dann auffällig. Dafür sorgen die ungewöhnliche Form und die LED-Ringe, die sich beliebig konfigurieren lassen. Die Lautsprecher sind aber eher ein Hingucker als ein Hinhörer.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Razer Kiyo und Seiren X im Test Nicht professionell, aber schnell im Einsatz
  2. Stereolautsprecher Razer Nommo "Sind das Haartrockner?"
  3. Nextbit Cloud-Speicher für Robin-Smartphone wird abgeschaltet

    •  /