Onlive gibt Preise für Spiele-Streamingdienst bekannt

Publisher wie EA, Take 2 und Ubisoft unterstützen Onlive

14,95 US-Dollar pro Monat - so viel müssen Spieler bezahlen, wenn sie Zugriff auf den Spiele-Streamingdienst Onlive haben möchten. Zusätzlich fallen Kosten für die Programme selbst an. Der Dienst soll im Juni 2010 starten - vorerst in den USA.

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Onlive gibt Preise für Spiele-Streamingdienst bekannt

Onlive hat die Game Developer Conference in San Francisco zum Anlass genommen, mehr über sein Geschäftsmodell zu verraten. Die Mitgliedschaft im Spiele-Steamingdienst kostet monatlich 14,95 US-Dollar, zusätzlich fallen noch Kosten für die Spiele selbst an - wie hoch diese Preise sein werden, ist noch nicht bekannt. Das Unternehmen möchte sein Angebot am 17. Juni 2010 starten - direkt nach der Spielemesse E3 in Los Angeles, was für zusätzliche Aufmerksamkeit in den Medien sorgen dürfte. Die ersten 25.000 Mitglieder sollen drei Monate lang kostenlos Zugriff auf das Netzwerk erhalten. Onlive geht vorerst nur in den USA online, über weitere Pläne liegen keine Informationen vor.

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Bereits Ende 2009 haben Unternehmen wie Electronic Arts, Ubisoft, Take 2 und Atari ihre Unterstützung des Dienstes zugesagt. Sie wollen ihre Produkte am gleichen Tag über Onlive anbieten, an dem auch die Spielepackungen im Laden stehen. Von den großen Publishern hat lediglich Activision Blizzard keinen entsprechenden Vertrag unterschrieben.

Mit Onlive sollen PC-Spiele mit allen Grafikdetails selbst auf langsamen Netbooks in der Auflösung 1.280 x 720 Pixel laufen können. Das funktioniert, indem sie in der Cloud bei Onlive laufen und dann Bild für Bild auf den Rechner des Spielers überragen werden - dank ausgeklügelter Kompessionsalgorithmen soll das so schnell gehen, dass die Spiele inklusive Steuerung zumindest gefühlt so schnell wie in Echtzeit vor Ort laufen. Nötig dazu sind angeblich nur eine schnelle Internetverbindung sowie an TV-Geräten eine Set-Top-Box, die für die Decodierung der Daten zuständig ist und den Anschluss von Controllern sowie USB-Maus oder -Tastatur erlaubt. Auf Windows-PC oder Mac reicht ein rund 1 MByte großes Browser-Plugin.

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Hotohori 15. Mär 2010

Cheater Schutz? Wohl kaum, man kann trotzdem immer noch einen Bot benutzen um...

Treadmill 14. Mär 2010

Müssen sie das denn vom Start weg in jedem Land machen? Das muss sich ja auch finanziell...

Sonic77 12. Mär 2010

Mach Dir keine großen Hoffnungen von wegen "Echtzeit". Für Rennspiele und Rollenspiele...

Sonic77 12. Mär 2010

Wenn Du es "fein" findest, daß zwischen Deinen Eingaben und der Reaktion auf dem...



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