PDK für WebOS als Betaversion verfügbar

Fertige Version für das erste Halbjahr 2010 angekündigt

Palm hat wie angekündigt das Plugin Development Kit (PDK) als öffentliche Betaversion für WebOS veröffentlicht. Damit können Entwickler Applikationen in C/C++ schreiben, um auch aufwendige 3D-Grafiken zu nutzen.

Artikel veröffentlicht am ,
PDK für WebOS als Betaversion verfügbar

Das PDK soll Funktionen bereithalten, um bequem Applikationen auf WebOS zu portieren, die Entwickler ursprünglich für andere Smartphone-Plattformen entworfen haben. Besonders Spiele sollen sich damit ohne großen Aufwand auf WebOS portieren lassen. Das PDK enthält die Multimedia-Bibliothek SDL (Simple Directmedia Layer) sowie das OpenGL-ES-Graphics-API. Dabei können Entwickler C/C++ zusammen mit den Webtechniken von Palms WebOS SDK verwenden.

 

Stellenmarkt
  1. Senior Softwareentwickler und Systemverantwortlicher für die zentrale finanzmathematische ... (m/w/d)
    L-Bank, Karlsruhe
  2. Cyber Security Engineer (m/f/d)
    ATCP Management GmbH, Berlin
Detailsuche

Die Betaversion des PDK setzt WebOS-Funktionen voraus, die bislang noch nicht in das Betriebssystem implementiert wurden. Diese nicht näher bezeichneten Funktionen will Palm in der ersten Jahreshälfte 2010 nachreichen, so dass entsprechende Programme erst dann vermarktet werden können. Mit der Beta des PDK entwickelte Spiele sind derzeit jedenfalls nicht auf einem WebOS-Gerät lauffähig.

Electronic Arts (EA) konnte das PDK bereits nutzen und hat damit Spiele wie Need for Speed Undercover, Sims 3 und Monopoly entwickelt. Diese drei Spiele gibt es für deutsche Palm-Pre-Besitzer noch bis Ende März 2010 gratis im App Catalog. Ende März 2010 will Palm die Bezahlfunktion im deutschen App Catalog aktivieren.

Die Betaversion des Plugin Development Kit (PDK) kann über Palms Entwicklerbereich derzeit für Windows und Mac OS kostenlos heruntergeladen werden. Eine Linux-Version gibt es noch nicht. Die fertige Version des PDK ist für das erste Halbjahr 2010 angekündigt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Geschäftsethik bei Videospielen
Auf der Suche nach dem Wal

Das Geschäftsmodell von aktuellen Free-to-Play-Games nimmt das Risiko in Kauf, dass Menschen von Spielen abhängig werden. Eigentlich basiert es sogar darauf.
Von Evan Armstrong

Geschäftsethik bei Videospielen: Auf der Suche nach dem Wal
Artikel
  1. Silifuzz: Google sucht und findet per Fuzzing CPU-Fehler
    Silifuzz
    Google sucht und findet per Fuzzing CPU-Fehler

    Elektrische Defekte in CPUs können Daten und Ergebnisse beeinflussen, ohne dass dies zunächst auffällt. Google sucht diese nun per Fuzzing.

  2. Nintendo Switch: Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien
    Nintendo Switch
    Deutscher Jugendschutz sperrt Dying Light in Australien

    Das frisch für die Switch veröffentlichte Dying Light ist in Europa und in Australien nicht erhältlich - wegen des deutschen Jugendschutzes.

  3. Smartphone: Oppo will eigene Chips bauen
    Smartphone
    Oppo will eigene Chips bauen

    Qualcomm könnte bald einen weiteren Kunden verlieren: Oppo soll eine eigene Chipproduktion für seine Top-Smartphones planen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /