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Filemaker 11: Neue Version der Datenbanksoftware

Snapshotlink vereinfacht das gemeinsame Arbeiten an einer Datenbank

Die Datenbanksoftware Filemaker wurde in der Version 11 veröffentlicht und bringt einige Neuerungen, um den Umgang mit Datenbanken zu vereinfachen. Anders als bei Filemaker 10 gibt es die neue Version zunächst wieder nur in englischer Sprache. Die deutsche Version wird Ende März 2010 erwartet.

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Mit Filemaker 11 erhält die Datenbanksoftware die Möglichkeit, Balken-, Flächen-, Linien- und Kreisdiagramme zu erstellen, die sich auch bequem im Internet veröffentlichen lassen. Der Anwender kann zudem Schnellberichte mit Zwischen- und Endsummen erstellen. Mit einer neuen Schnellsuche sollen sich alle Fehler innerhalb eines Layouts durchsuchen und neue Datenbanken sollen sich leichter anlegen lassen. Wichtige Bezeichnungen und Zahlen lassen sich hervorheben, um sie leichter zu erkennen.

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Für eine verbesserte Zusammenarbeit gibt es den Snapshotlink. Damit lassen sich mehrere Datensätze im aktuellen Layout sowie der jeweiligen Ansicht und Sortierung abspeichern und als Link per E-Mail versenden. Andere Nutzer von Filemaker Pro 11 können diese dann weiterbearbeiten.

Advanced-Version lässt sich umfangreich anpassen

Ergänzend dazu bietet Filemaker Pro 11 Advanced eine neue Bedienoberfläche, über die sich die Menüs anpassen lassen. Zudem können Funktionen aus Datenbanken kopiert, eingefügt oder importiert werden.

Mit der Funktion Datenbankdatei-Klonen lassen sich leere Datenbanken mit Filemaker Server 11 sichern, um Struktur und Architektur von Dateien zu erhalten, während Probleme in der Datenbank behoben werden. Im Filemaker Server 11 Advanced wird die Anzahl der gleichzeitig verbundenen Filemaker-Pro-Clients nicht mehr beschränkt. Zudem lassen sich Administratorgruppen mit besonderen Serverzugriffsberechtigungen für Nutzergruppen festlegen.

Filemaker 11 steht ab sofort für Windows und MacOS X nur in englischer Sprache zur Verfügung. Die deutschen Versionen folgen erst Ende März 2010. Filemaker Pro 11 kostet etwa 420 Euro in der Vollversion und 250 Euro als Upgrade. Rund 600 Euro kostet Filemaker Pro 11 Advanced. Den Filemaker Server 11 gibt es für rund 1.200 Euro als Vollversion und für knapp 720 Euro als Upgrade. Etwa 3.400 Euro fallen für die Vollversion von Filemaker Server 11 Advanced an, während das Upgrade mit 2.050 Euro zu Buche schlägt.

Wie auch bisher werden alle Filemaker-Versionen im Shopbereich des Herstellers mit Preisen ohne Mehrwertsteuer beworben.



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Andreas Herz 30. Apr 2010

Bento für Windows ? => http://verside.org noch besser - es ist nicht nur für Windows...

Mindfuck 10. Mär 2010

Klar das Schwachmaten wie du Base für eine Alternative halten. Wer nur seine...


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