Simon Phipps verlässt Oracle

Suns Open-Source-Chef verlässt Unternehmen kurz nach Übernahme

Suns Chief Open Source Officer Simon Phipps verlässt das Unternehmen, kurz nachdem die Übernahme durch Oracle abgeschlossen wurde. Phipps war fast zehn Jahre bei Sun.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Kurz vor seinem zehnjährigen Jubiläum bei Sun, das jetzt Oracle ist, verlässt Simon Phipps das Unternehmen. Das teilte der Open-Source-Verantwortliche des Unternehmens in seinem Blog mit. Phipps war fünf Jahre in der Position des Chief Open Source Officer. Mit seinem Team habe er in der Zeit viel erreicht, schreibt Phipps. So habe Sun mit Java oder dem Sparc-Chip wichtige Techniken unter einer freien Lizenz veröffentlicht, aktiv für das Opendocument-Format gekämpft und Suns Einstellung gegenüber freier Software grundlegend ändern können.

Nicht alles sei aber gut, so Phipps. So sei er enttäuscht, dass der Code einiger Sun-Projekte nicht freigegeben wurde. Und darüber, dass der Erfolg des Open-Source-Geschäftes letztlich nicht genug war, um Sun zu retten. Was er nun mache, habe er noch nicht entschieden, schreibt Phipps. In jedem Fall wolle er weiter bloggen.

Erst vor kurzem hatte Sun-Chef Jonathan Schwartz dem Unternehmen den Rücken zugekehrt.

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