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Open Pandora - das Spielehandheld für Admins kommt bald

Michael "EvilDragon" Mrozek über Entwicklung und Status des Linux-Handhelds

Über mangelndes Interesse für das offene Linux-Spielehandheld Open Pandora müssen sich die Entwickler keine Sorgen machen. Teammitglied "EvilDragon" zeigte das Gerät in Aktion, wurde von Interessierten umlagert und sprach mit Golem.de darüber, wie er vom Händler für Gamepark-Handhelds zum Hardwareentwickler wurde.

Artikel veröffentlicht am ,
Open Pandora - das Spielehandheld für Admins kommt bald

Der in Ingolstadt lebende Michael Mrozek, in der Community bekannt als "EvilDragon", interessiert sich schon lange für Open-Source- und Retrospiele - und für die klassischen Handhelds GP2X und GP32 von Gamepark Holdings, auf denen diese zum Laufen gebracht werden können. Nachdem die Geräte in Deutschland nicht verkauft wurden, importierte und verkaufte Mrozek sie schließlich auch selbst. Außerdem baute er die deutsche Community mit auf.

Inhalt:
  1. Open Pandora - das Spielehandheld für Admins kommt bald
  2. Open Pandora - das Spielehandheld für Admins kommt bald

"Die Geräte waren sehr schön, aber bei Gamepark Holdings saßen leider keine Spieler", so Mrozek. Die Geräte hatten ihre Mängel. Und so schlossen sich Händler und Mitglieder aus der GP2X-Entwicklerszene zusammen, um ihr eigenes Spielehandheld zu produzieren - ohne Gamepark Holdings (GPH).

 

Die Ausstattung

Im Open Pandora arbeitet eine 600-MHz-CPU vom Typ ARM Cortex-A8, unterstützt durch einen 430-MHz-DSP (TMS320C64x+) für Audio- und Videoberechnungen. Um die OpenGL-2.0-ES-kompatible 3D-Hardwarebeschleunigung kümmert sich ein PowerVR-SGX530-Kern mit 110 MHz. Die Bildschirmausgabe erfolgt über ein Touchscreen-LCD mit 800 x 480 Pixeln. Dazu kommen 256 MByte RAM, 512 MByte NAND-Flashsspeicher und zwei SDHC-Speicherkartenslots.

Zur weiteren Steuerung gibt es eine QWERTY-Tastatur mit 43 Tasten, Nummerntasten, zwei analogen Controllern, einem digitalen Joypad (Directional Pad, DPad) und Feuerknöpfen. Zu den Schnittstellen zählen WLAN nach IEEE 802.11b/g, Bluetooth, USB 2.0, ein S-Videoausgang, ein Kopfhöhrerausgang und Stereo-Ein- und Ausgänge. Ein Mikrofon wurde auch integriert. Die Mischung aus kleinem Tastaturrechner und Spielehandheld ist 140 mm breit, 82 mm tief, zugeklappt 27,5 mm dick und wiegt inklusive 4.000-mAh-Akku 335 Gramm. Die Akkuleistung soll über 10 Stunden betragen.

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Damit soll Open Pandora nicht nur das bisher leistungsfähigste Linux-Spielehandeld werden, sondern bessere Kontrollen als die GPH-Geräte bieten und sich zwischendurch auch mal zum Schreiben von E-Mails oder Administrieren von Servern eignen. Als Linux-Betriebssystem dient eine angepasste Angström-Distribution, für die ein eigenes Paketsystem entworfen wurde.

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uffpassen 07. Mai 2010

Ja. Richtig. Und dann noch Display, Akku, Gehäuse, WLAN, Steuerung, I/O....

whynodd 14. Mär 2010

Ich finds toll, dass die Entwickler höchstpersönlich sich zusammenrotten, um das Ding...

Brathering 12. Mär 2010

Dachte genau das gleiche.

fakefake 11. Mär 2010

fake thrake is fake

Hinweiser 11. Mär 2010

Auf der offizielle OpenPandora-Seite steht im Artikel "Über die Pandora" schon im...


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