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Shuttle fertigt Notebooks

Abnahmemengen von 500 Stück aufwärts

Wer auf der Cebit den Stand von Shuttle besucht, wundert sich über die aufgereihten Notebooks, denn die Firma ist nicht als Notebookhersteller bekannt. Das will sie auch nicht werden - zumindest nicht beim Endkunden.

Artikel veröffentlicht am ,

Shuttle zeigt auf der Cebit mehrere Notebookdesigns. Doch verkaufen will der Hersteller die Notebooks nur, wenn 500 oder mehr geordert werden. Die Firma sieht hier eine Lücke, da Shuttles Angaben zufolge viele Konkurrenten erst ab fünf- oder gar sechsstelligen Bestellmengen aktiv werden. Damit bietet es sich auch für kleinere Geschäfte an, mit eigenen Notebookmarken aufzutreten. Dass Shuttle im Hintergrund aktiv ist, bemerkt der Endkunde aber nicht.

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Shuttle will den gesamten Notebookbereich abdecken. Vom Netbook über CULV-Notebooks bis hin zu Subnotebooks mit teuren ULV-CPUs und Notebooks mit großem Display und etwa Intels Calpella-Plattform.

Auf dem Stand in der Halle 17, G68 ist neben den Notebooks, die nicht für Endkunden gedacht sind, auch der Mini-PC XS35 zu sehen, der allerdings noch ein Prototyp ist. Laut Shuttle könnte der Preis für das Barebone zwischen 300 und 350 Euro liegen. Noch will sich der Hersteller aber nicht festlegen.

Außerdem zeigt Shuttle Barebones, die jetzt auf das Mini-ITX-Format für Mainboards setzen. Mit einem günstigeren Gehäuse, das nun auf Stahl statt Aluminium setzt, will Shuttle die Preise für die Barebones um etwa 20 Prozent drücken können.



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Schlauer als... 08. Mär 2010

Dann versendet man aus einem europäischen Land mit den geringsten Umsatzsteuern. Und...

asdff 06. Mär 2010

Guckst du hier. http://spa.shuttle.com/main/check?pageName=index_02

Peter Lustig 06. Mär 2010

meistens findet nur noch die Entwicklung im eigentlichen Land statt. Zur Info: Auch...

sowas 05. Mär 2010

Ich hatte die Notebooks heute in der Hand und sie kamen mir nicht sehr hochwertig vor


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