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Nur vier Unternehmen zur Frequenzversteigerung zugelassen

Bundesnetzagentur weist einen Antrag ab, ein weiterer wurde zurückgezogen

Die Bundesnetzagentur hat nur die vier bisher in Deutschland aktiven Mobilfunkanbieter zur Versteigerung neuer Mobilfunkfrequenzen zugelassen. Beworben hatten sich sechs Unternehmen. Airdata wurde abgelehnt.

Artikel veröffentlicht am ,
Nur vier Unternehmen zur Frequenzversteigerung zugelassen

Lediglich T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 dürfen an der Versteigerung von Frequenzen in den Bereichen 800 MHz, 1,8 GHz, 2 GHz und 2,6 GHz für den drahtlosen Internetzugang und zum Angebot von Telekommunikationsdiensten teilnehmen. Das entschied die Bundesnetzagentur im Hinblick auf die am 12. April 2010 beginnende Frequenzversteigerung.

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Ursprünglich hatten sechs Unternehmen eine Zulassung zur Auktion beantragt, doch ein Anbieter zog seinen Antrag zurück. Ein weiteres Unternehmen wurde von der Behörde abgelehnt, da es "die Voraussetzungen für die Zulassung zum Versteigerungsverfahren nicht" erfüllte.

Um welche Unternehmen es sich handelt, gab die Bundesnetzagentur nicht an. Allerdings war zuvor durchgesickert, dass sich das Stuttgarter Unternehmen Airdata um die Teilnahme an der Frequenzversteigerung beworben hat.

Nachtrag vom 05. März 2010, 16:59 Uhr:

"Wir sind von der Bundesnetzagentur abgelehnt worden", sagte Airdata-Chef Christian Irmler Golem.de auf Anfrage. Die Begründung dafür sei sehr zweifelhaft, so der Firmenchef weiter. "Hier erfolgt eine Frequenzvergabe allein im Interesse der vier etablierten Netzbetreiber, während uns der Zutritt verwehrt wird."

Airdata ist als Betreiber sogenannter portabler DSL-Funknetze in Berlin und Stuttgart aufgetreten. Die Firma hatte im Mai 2009 erklärt, über Geldgeber zu verfügen, um im 2,6-GHz-Frequenzbereich ein deutschlandweites Breitbandnetz für 300 Millionen Euro aufzubauen, wenn sie Frequenzen bis zum Jahr 2016 durch die Bundesnetzagentur zugeteilt bekomme. Airdata hatte die Bereiche im 2,6-GHz-Band im Jahr 1999 in 36 Regionen für WLL erhalten. Die Firma forderte eine Verlängerung der Zuteilung und klagte auf eine diensteneutrale Vergabe des 2,6-GHz-Frequenzbereichs. Geplant war zu der Zeit, ein Netz mit einer Wimax-ähnlichen Technik aufzubauen.
[von Jens Ihlenfeld und Achim Sawall]



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Anonymer Nutzer 08. Mär 2010

Der sollte wohl nicht lustig sein, war's aber :-) Der war wirklich gut :-D

leser123456789 08. Mär 2010

Kannst ja Hardware kaufen die in den Lizensierten Bändern funkt und schon hast Ruhe...

leser123456789 08. Mär 2010

Die Versteigerungen an sich treiben die Preise auch schon in die Höhe. Was meinst was...

vier unternehmen 06. Mär 2010

Solche Ideen sind hier im Forum unerwünscht. Es gibt Leute, die die Ideen hatten...

portal 3 06. Mär 2010

Der Staat hat noch nie wirtschaftlich gehandelt. Hier im Forum gabs die Idee mit...


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