Abo
  • Services:

Eizo: 22-Zoll-LCD mit 1.920 x 1.200 Pixeln und Displayport

Bildschirm mit großem Farbraum für die Bildbearbeitung

Der Monitorhersteller Eizo bietet einen Monitor an, der einen modernen Displayport besitzt und besonders für die Bearbeitung von Bildern geeignet sein soll. Das SX2262W gehört zudem zu den wenigen Displays mit einer hohen Auflösung im 16:10-Format.

Artikel veröffentlicht am ,
Eizo: 22-Zoll-LCD mit 1.920 x 1.200 Pixeln und Displayport

Eizo bietet einen 22-Zoll-Monitor an, der eine Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln bietet. Er gehört damit zu den wenigen 22-Zoll-LCDs, die diese Auflösung erreichen. Full-HD-Panels mit 1.920 x 1.080 Pixeln sind weiter verbreitet. Der Farbraum des Displays umfasst laut Eizo mehr Farben als herkömmliche Bildschirme, daher ist das SX2262W genannte Display vor allem für die Bildbearbeitung geeignet. Es werden 92 Prozent des NTSC-Farbraums und 96 Prozent des Adobe-Farbraums abgedeckt.

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Mannheim
  2. Hochschule Kaiserslautern, Zweiburücken

Im Gehäuse befindet sich ein blickwinkelstabiles (178°) S-PVA-Panel mit einer Reaktionszeit von 6 ms im besten Fall. Die maximale Helligkeit beträgt 280 cd/qm.

Angeschlossen wird das Display entweder über einen Displayport oder über einen der beiden DVI-I-Eingänge. Auch analoge Signale versteht der Monitor über seine DVI-Anschlüsse. Außerdem wird ein USB-Hub vom Gerät angeboten.

Die elektrische Leistungsaufnahme des SX2262W liegt in der Regel bei 45 Watt, kann aber laut Eizo auch 90 Watt erreichen. Im Standby reduziert sich die Aufnahme auf 1 Watt.

Eizo bietet einen fünf Jahre andauernden Vor-Ort-Austauschservice. Das Display soll ab Ende März 2010 zu einem Preis von 750 Euro auf den Markt kommen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. ab 349€
  2. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  3. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  4. 127,85€ + Versand

codecreature 19. Mär 2010

Hi Frusty... ich werde mir auch bald evt heute noch einen neuen monitor bestellen. ich...

Izmir Übül 08. Mär 2010

Habe Eure Postings zum Anlass genommen, es noch mal zu versuchen, und diesmal wurde mein...

DM 05. Mär 2010

Das Bildverhältnis 16:10 kann man zu 8:5 kürzen, macht 89 als summierte Seitenquadrate...

Trororor 04. Mär 2010

14" würde ich als Klassisch bezeichnen.

Frustierter 04. Mär 2010

JA!


Folgen Sie uns
       


HP Z2 Mini Workstation - Test

Die Z2 Mini Workstation G3 kann uns im Test überzeugen - und das nicht als sehr schnelle Maschine, sondern als gut durchdachtes Gesamtkonzept.

HP Z2 Mini Workstation - Test Video aufrufen
HTC Vive Pro im Test: Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf
HTC Vive Pro im Test
Das beste VR-Headset ist nicht der beste Kauf

Höhere Auflösung, integrierter Kopfhörer und ein sehr bequemer Kopfbügel: Das HTC Vive Pro macht alles besser und gilt für uns als das beste VR-Headset, das wir bisher ausprobiert haben. Allerdings ist der Preis dafür so hoch, dass kaufen meist keine clevere Entscheidung ist.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. VR-Headset HTCs Vive Pro kostet 880 Euro
  2. HTC Vive Pro ausprobiert VR-Headset hat mehr Pixel und Komfort
  3. Vive Focus HTC stellt autarkes VR-Headset vor

Underworld Ascendant angespielt: Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge
Underworld Ascendant angespielt
Unterirdische Freiheit mit kaputter Klinge

Wir sollen unser Können aus dem bahnbrechenden Ultima Underworld verlernen: Beim Anspielen des Nachfolgers Underworld Ascendant hat Golem.de absichtlich ein kaputtes Schwert bekommen - und trotzdem Spaß.
Von Peter Steinlechner

  1. Otherside Entertainment Underworld Ascendant soll mehr Licht ins Dunkle bringen

Facebook-Anhörung: Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle
Facebook-Anhörung
Zuckerbergs Illusion von der vollen Kontrolle

In einer mehrstündigen Anhörung vor dem US-Senat hat Facebook-Chef Mark Zuckerberg sein Unternehmen verteidigt. Doch des Öfteren hinterließ er den Eindruck, als wisse er selbst nicht genau, was er in den vergangenen Jahren da geschaffen hat.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Facebook Messenger Zuckerbergs Nachrichten heimlich auf Nutzerkonten gelöscht
  2. Böswillige Akteure Die meisten der zwei Milliarden Facebook-Profile ausgelesen
  3. DSGVO Zuckerberg will EU-Datenschutz nicht weltweit anwenden

    •  /