Unabhängige Spielentwickler gründen Indie Fund

Macher von Braid, Flower und World of Goo wollen Kollegen unterstützen

Tolle Spielideen, ausgefuchste Grafikalgorithmen - aber kein Geld, um sie umzusetzen: Das ist das Grundproblem der meisten unabhängigen Entwicklerstudios. Jetzt gründen erfolgreiche Independents den Indie Fund, um Kollegen finanziell auf die Sprünge zu helfen.

Artikel veröffentlicht am ,
Unabhängige Spielentwickler gründen Indie Fund

Eigentlich sind gerade gute Zeiten für unabhängige Spielentwickler. Durch Xbox Live, den App Store, Steam oder andere Möglichkeiten der Onlinedistribution sind sie unabhängiger von den Vertriebssystemen der Publisher. Und das Publikum reagiert zunehmend aufgeschlossen auf kleine, aber spannende Spiele. Das Hauptproblem der Independents bleibt aber oft die Finanzierung. Nun soll der neu gegründete Indie Fund zumindest einigen Entwicklern helfen.

 

Stellenmarkt
  1. IT-Systemadministrator (m/w/d) IT-Support / Anwenderbetreuung - Hard- und Software
    Hydro Aluminium Deutschland GmbH, Grevenbroich
  2. Datenkoordinator*in (m/w/d)
    Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz
Detailsuche

Hinter dem Indie Fund stecken erfolgreiche unabhängige Studios wie 2D Boy (World of Goo), Number None (Braid) und That Game Company (Flower). Das Geschäftsmodell: Neue Studios müssen ihr Konzept, den Prototypen oder was auch immer vorzeigbar ist, beim Indie Fund präsentieren. Wird das Projekt angenommen, sorgt der Fund für die Finanzierung und hilft mit Beratung. Die Entwickler behalten volle Kontrolle über ihre Marken, Inhalte, Technologien und Rechte, müssen aber nach Fertigstellung das Geld aus den Vertriebserlösen zurückzahlen und für eine gewisse Zeit einen Teil der Umsätze an den Indie Fund abführen.

Auf der Game Developers Conference, die vom 9. bis 13. März 2010 in San Francisco stattfindet, wollen die Beteiligten weitere Details zu dem neuen Finanzierungsmodell bekanntgeben.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Nach Datenleck
Hausdurchsuchung statt Dankeschön

Rund 700.000 Personen sind von einem Datenleck betroffen. Ein Programmierer hatte die Lücke entdeckt und gemeldet - und erhielt eine Anzeige.
Von Moritz Tremmel

Nach Datenleck: Hausdurchsuchung statt Dankeschön
Artikel
  1. iFixit: Nintendo hat auch die Kühlung der Switch OLED geändert
    iFixit
    Nintendo hat auch die Kühlung der Switch OLED geändert

    Neben einem neuen Bildschirm verfügt die Nintendo Switch OLED auch über eine umgestaltete Kühlung, wie der Teardown von iFixit zeigt.

  2. Sportspiel: Fifa will offenbar 1 Milliarde US-Dollar für Namensrechte
    Sportspiel
    Fifa will offenbar 1 Milliarde US-Dollar für Namensrechte

    Statt "Fifa 23" könnte "EA Sports FC 23" erscheinen. Im Streit zwischen EA und dem Verband geht es aber nicht nur um die jährliche Zahlung.

  3. Keychron K14: 70-Prozent-Tastatur mit Hot Swap und Bluetooth kommt
    Keychron K14
    70-Prozent-Tastatur mit Hot Swap und Bluetooth kommt

    Die Keychron K14 ist eine kompakte mechanische Tastatur. Die Switches sind austauschbar und es ist eine Verbindung über Bluetooth möglich.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Bis 26% auf Adata SSDs & RAM, bis 30% auf Alternate - PCGH Cyber Week • Switch OLED Weiß + Metroid Dread 399€ • Bosch Professional günstiger • Alternate (u. a. Ryzen 7 3800XT 309€) • Apple günstiger (u. a. neuer iMac Retina 1.119,95€) • PS5 + 3 Spiele mit Mobilfunkvertrag [Werbung]
    •  /