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T-Mobile: Drosselung der Datenflatrates bereits ab 3 GByte

Cebit 2010
Wettbewerber werden voraussichtlich nachziehen. Mit den neuen Tarifen für die mobile Datenflatrate Web'n'walk Connect L verringern sich die Leistungen. Denn die Datenflatrate wird deutlich früher als bislang in der Bandbreite künstlich auf GPRS-Tempo gedrosselt. Nicht erst ab 5 GByte Datenvolumen pro Monat, sondern bereits ab 3 GByte wird die Bandbreite verringert.
/ Ingo Pakalski
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Die bisherigen mobilen Datenflatrates von T-Mobile liefen ungedrosselt in der Bandbreite bis zu einem Monatsvolumen von 5 GByte. Nun fällt dieser Wert nach unten und die Drosselung schlägt bereits ab einem Datenvolumen von 3 GByte zu, wie Teltarif(öffnet im neuen Fenster) von T-Mobile erfahren hatte. Eine Anfrage dazu blieb bislang von T-Mobile unbeantwortet.

Als T-Mobile mobile Datenflatrates mit Bandbreitendrosselung einführte, lag die Schwelle noch bei 10 GByte im Monat. Erst nach Verbrauch dieses Volumens wurde für den restlichen Monat die Bandbreite auf GPRS-Geschwindigkeit verringert. Nachdem T-Mobile die Schwelle für die Bandbreitendrosselung dann von 10 GByte auf 5 GByte gesenkt hatte, zogen die Mitbewerber seinerzeit nach und begrenzen die Bandbreite mittlerweile ebenfalls ab einem monatlichen Datenvolumen von 5 GByte.

Es ist zu erwarten, dass sich auch diesmal die Konkurrenz an T-Mobile orientiert, so dass auch bei anderen Anbietern die Bandbreitendrosselung schon bald einsetzt, sobald mehr als 3 GByte an Datenvolumen übertragen wurden.

Nachtrag vom 2. März 2010, 17:32 Uhr:

Mittlerweile hat T-Mobile die künftige Drosselung ab einem Monatsvolumen von 3 GByte bestätigt. Wann die Änderung wirksam wird, konnte das Unternehmen Golem.de noch nicht mitteilen.


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