Abo
  • Services:

T-Mobile: Drosselung der Datenflatrates bereits ab 3 GByte

Wettbewerber werden voraussichtlich nachziehen

Mit den neuen Tarifen für die mobile Datenflatrate Web'n'walk Connect L verringern sich die Leistungen. Denn die Datenflatrate wird deutlich früher als bislang in der Bandbreite künstlich auf GPRS-Tempo gedrosselt. Nicht erst ab 5 GByte Datenvolumen pro Monat, sondern bereits ab 3 GByte wird die Bandbreite verringert.

Artikel veröffentlicht am ,

Die bisherigen mobilen Datenflatrates von T-Mobile liefen ungedrosselt in der Bandbreite bis zu einem Monatsvolumen von 5 GByte. Nun fällt dieser Wert nach unten und die Drosselung schlägt bereits ab einem Datenvolumen von 3 GByte zu, wie Teltarif von T-Mobile erfahren hatte. Eine Anfrage dazu blieb bislang von T-Mobile unbeantwortet.

Stellenmarkt
  1. Universität Passau, Passau
  2. Holl Flachdachbau GmbH & Co. KG Isolierungen, Fellbach bei Stuttgart

Als T-Mobile mobile Datenflatrates mit Bandbreitendrosselung einführte, lag die Schwelle noch bei 10 GByte im Monat. Erst nach Verbrauch dieses Volumens wurde für den restlichen Monat die Bandbreite auf GPRS-Geschwindigkeit verringert. Nachdem T-Mobile die Schwelle für die Bandbreitendrosselung dann von 10 GByte auf 5 GByte gesenkt hatte, zogen die Mitbewerber seinerzeit nach und begrenzen die Bandbreite mittlerweile ebenfalls ab einem monatlichen Datenvolumen von 5 GByte.

Es ist zu erwarten, dass sich auch diesmal die Konkurrenz an T-Mobile orientiert, so dass auch bei anderen Anbietern die Bandbreitendrosselung schon bald einsetzt, sobald mehr als 3 GByte an Datenvolumen übertragen wurden.

Nachtrag vom 2. März 2010, 17:32 Uhr:

Mittlerweile hat T-Mobile die künftige Drosselung ab einem Monatsvolumen von 3 GByte bestätigt. Wann die Änderung wirksam wird, konnte das Unternehmen Golem.de noch nicht mitteilen.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Neuware für kurze Zeit zum Sonderpreis bei Mindfactory)
  2. 59,79€ inkl. Rabatt
  3. bei Alternate vorbestellen

Base ist Müll 04. Apr 2010

Ja, die Deutschen Verbraucher lassen sich verarschen E-Plus hat eine Fair-use-Policy...

Base ist Müll 04. Apr 2010

Nein nicht Base ist schuld, sondern das Telekommunikationsgesetz. Zitat Base: "E-Plus hat...

Moin 03. Mär 2010

versuch es lieber mal mit denken herr besserwisser

leser123456789 03. Mär 2010

Es sei denn T-Mob schickt dir einen Neuen Vertrag zu den du unterschreiben sollst oder...

chorn 03. Mär 2010

Keine Ahnung wie man das auswertet, aber die Intention hinter dem Ganzen ist es das...


Folgen Sie uns
       


Coup Elektroroller in Berlin - Kurzbericht

Coup lädt bis zu 154 Akkus in Berlin an einer automatischen Ladestation für 1.000 Elektroroller auf.

Coup Elektroroller in Berlin - Kurzbericht Video aufrufen
Grafikkarten: Das kann Nvidias Turing-Architektur
Grafikkarten
Das kann Nvidias Turing-Architektur

Zwei Jahre nach Pascal folgt Turing: Die GPU-Architektur führt Tensor-Cores und RT-Kerne für Spieler ein. Die Geforce RTX haben mächtige Shader-Einheiten, große Caches sowie GDDR6-Videospeicher für Raytracing, für Deep-Learning-Kantenglättung und für mehr Leistung.
Ein Bericht von Marc Sauter

  1. Tesla T4 Nvidia bringt Googles Cloud auf Turing
  2. Battlefield 5 mit Raytracing Wenn sich der Gegner in unserem Rücken spiegelt
  3. Nvidia Turing Geforce RTX 2080 rechnet 50 Prozent schneller

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Segelflug: Die Höhenflieger
Segelflug
Die Höhenflieger

In einem Experimental-Segelflugzeug von Airbus wollen Flugenthusiasten auf gigantischen Luftwirbeln am Rande der Antarktis fast 30 Kilometer hoch aufsteigen - ganz ohne Motor. An Bord sind Messinstrumente, die neue und unverfälschte Daten für die Klimaforschung liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Luftfahrt Nasa testet leise Überschallflüge
  2. Low-Boom Flight Demonstrator Lockheed baut leises Überschallflugzeug
  3. Elektroflieger Norwegen will elektrisch fliegen

    •  /