• IT-Karriere:
  • Services:

Kolab Systems soll freie Groupware stärken

Neues Unternehmen bietet Softwarepakete und Support an

Das Kolab-Konsortium geht in dem neuen Unternehmen Kolab Systems AG auf. Auf Basis eines Partnerschaftsmodells will das neue Unternehmen Pakete, Service und Qualitätssicherung rund um die freie Groupware Kolab anbieten. Dadurch sollen die Serversoftware Kolab, aber auch der Clientteil KDE PIM gestärkt werden.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Bisher hat sich das Kolab-Konsortium um die freie Groupware-Lösung Kolab gekümmert. Dabei hat das Konsortium mit den Firmen KDAB und Intevation zusammengearbeitet. Die seien aber stark projektkonzentriert vorgegangen, so dass nicht alle Dienstleistungen rund um Kolab vorhanden waren, die einige Unternehmen benötigen, heißt es in der Ankündigung. Das neue Unternehmen Kolab Systems soll diese Lücke schließen.

Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. Linde Material Handling GmbH, Hamburg, Aschaffenburg

Hinter dem in Zürich angesiedelten neuen Unternehmen stecken KDAB und Intevation. Kolab Systems soll Qualitätssicherung betreiben, zertifizierte Kolab-Pakete und Dienstleistungen um die Groupware anbieten. Vor der Gründung wurde die Idee auf der letzten Fosdem-Konferenz bereits mit der Kolab-Community und den KDE-PIM-Entwicklern diskutiert.

Kolab Systems soll den bestehenden Unternehmen aber keine Konkurrenz machen. Die Firma wird mit Partnern zusammenarbeiten, um First-, Second- und Third-Level-Support anbieten zu können und Firmen miteinander in Verbindung zu bringen. Auch soll das Unternehmen als Anlaufstelle für Anwender und Firmen dienen, die selbst Dienstleistungen für Kolab anbieten wollen. Der Blick auf das KDE-PIM-Projekt soll sich ebenfalls ändern, indem der freie Kolab-Client Kontact eine zentrale Komponente des Kolab-Angebotes wird. Bisher sei Kolab oft nur als Serverprogramm angesehen worden, während der Client nicht wahrgenommen wurde, heißt es.

Kolab Systems soll auch sicherstellen, dass Kolabs Potenzial ausgereizt wird und die Chancen, die in Verbindung mit der Verfügbarkeit von KDE PIM für Linux, Mac und Windows sowie mobile Plattformen entstehen, genutzt werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 99,00€
  2. (u. a. Need for Speed Most Wanted, NfS: The Run, Mass Effect 3, Dragon Age 2, Kingdoms of Amalur...
  3. 649€ mit Gutscheincode PSUPERTECH10
  4. (u. a. FIFA 20 Xbox One 33,99€, Terminator Resistance 24,49€)

kolaborator 12. Mär 2010

Ich empfehle den Blick auf http://wiki.kolab.org/index.php/Clients_for_Kolab2 Outlook...


Folgen Sie uns
       


Atari Portfolio angesehen

Der Atari Portfolio war einer der ersten Palmtop-Computer der Welt - und ist auch 30 Jahre später noch ein interessanter Teil der Computergeschichte. Golem.de hat sich den Mini-PC im Retrotest angeschaut.

Atari Portfolio angesehen Video aufrufen
Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Cloud Gaming im Test: Leise ruckelt der Stream
Cloud Gaming im Test
Leise ruckelt der Stream

Kurz vor Weihnachten werben Dienste wie Google Stadia und Playstation Now um Kunden - mit noch nicht ganz perfekter Technik. Golem.de hat Cloud Gaming bei mehreren Anbietern ausprobiert und stellt Geschäftsmodelle und Besonderheiten vor.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Xbox Scarlett streamt möglicherweise schon beim Download
  2. Apple und Google Die wollen nicht nur spielen
  3. Medienbericht Twitch plant Spielestreaming ab 2020

Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Razer Blade Stealth 13 im Test Sieg auf ganzer Linie
  2. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  3. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch

    •  /