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Google kauft Onlinebildbearbeitung Picnik

Dienst bleibt zunächst ohne Änderungen erhalten

Google erweitert sein Portfolio an Webapplikationen durch die Übernahme der Onlinebildbearbeitung Picnik. Damit lassen sich Fotos im Browser bearbeiten.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit der Übernahme von Picnik ergänzt Google seine Fotoverwaltung Picasa, die neben einer Desktopsoftware mittlerweile auch einen Dienst zum Onlinefototausch umfasst.

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Große Änderungen an Picnik soll es zunächst nicht geben. Der Dienst bleibt online und kann auch weiterhin ohne Account genutzt werden. Bei anderen Übernahmen hatte Google die übernommenen Dienste wiederholt abgeschaltet.

Picnik bietet typische Funktionen zur Fotobearbeitung wie Autokorrektur, Belichtung, Farben und rote Augen. Zudem können Bilder gedreht, zugeschnitten, in der Größe geändert oder geschärft werden.

Die rund 20 Mitarbeiter von Picnik arbeiten künftig für Google an Picnik, wechseln aber in Googles Büros in Seattle. Die bestehenden Picnik-Partner sollen auch künftig auf den Dienst zurückgreifen und Nutzer ihre Fotos weiterhin auch an andere Fotowebsites und Social Networks exportieren können.

Picnik-Chef und -Gründer Jonathan Sposato hatte früher bereits das von ihm gegründete Unternehmen Phatbits an Google verkauft. Daraus wurde später Google Gadgets. Darrin Massena, ebenfalls einer der Gründer von Picnik und dessen CTO, gründete einst Darrin Spiffcode und war Koautor des Echtzeitstrategiespiels Warfare Incorporated. Der dritte Gründer im Team, Mike Harrington, arbeitete einst für Valve Software und war Chefentwickler von Half-Life.



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eiapopeia 02. Mär 2010

Dort wird Picnik als Online-Bearbeitungs-Tool eingesetzt. Ist ja Google Picasas Konkurrenz...


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