Abo
  • Services:

Ricoh stellt A3-Laserdrucker für Einsteiger vor

Aficio SP 6330N druckt 20 Seiten pro Minute im A3-Modus

Ricoh hat mit dem Aficio SP 6330N einen A3-Laserdrucker mit Monochromdruckwerk vorgestellt, der für Anwender mit recht niedrigem A3-Druckaufwand gedacht ist. Er kann 35 DIN-A4-Seiten und 20 DIN-A3-Seiten pro Minute drucken.

Artikel veröffentlicht am ,
Ricoh stellt A3-Laserdrucker für Einsteiger vor

Nach Herstellerangaben liegt die erste gedruckte Seite nach rund 6,8 Sekunden bereit. Die Aufwärmzeit gibt Ricoh mit 19 Sekunden an. Der Drucker kann maximal mit 1.200 x 1.200 dpi arbeiten und ist mit einem Arbeitsspeicher von 256 MByte ausgerüstet, der durch ein Speichermodul auf 512 MByte aufgestockt werden kann. Das Gerät beherrscht die Druckersprachen PCL5e/6 und PS 3. Optional ist eine Festplatte mit 80 GByte Kapazität erhältlich.

Stellenmarkt
  1. Staufenbiel Institut, Köln
  2. ING-DiBa AG, Frankfurt, Nürnberg

Der Aficio SP 6330N kann mit bis zu vier Papierzuführungen ausgerüstet werden. Der Papiervorrat der Standardkassette liegt bei 500 Blatt. Optional wird eine Duplexeinheit für den beidseitigen Druck angeboten. Das Ausgabefach fasst 500 Seiten.

Der Drucker ist mit einer Netzwerkschnittstelle und USB bestückt. Der Schwarz-Weiß-Drucker kann auch schweres Papier mit einem Gewicht von 216 Gramm pro Quadratmeter verarbeiten.

Der Aficio SP 6330N misst 404 x 478 x 437 mm und wiegt 22,5 kg. Seine Leistungsaufnahme beim Druck wird mit rund 620 Watt angegeben. Im Standby liegt der Strombedarf bei rund 150 Watt und im Ruhemodus bei immerhin noch 3 Watt. Die Lautstärke beim Drucken erreicht 67 dB(A).

Der Toner hat nach ISO 19752 eine Reichweite von 20.000 Seiten DIN A4, wobei der mitgelieferte Toner nur für 6.000 Seiten ausreicht. Der Ricoh Aficio SP 6330N kostet rund 1.150 Euro.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (pay what you want ab 0,88€)
  2. 99,99€ (versandkostenfrei)
  3. (u. a. 32 GB 6,98€, 128 GB 23,58€)
  4. 54,99€

Folgen Sie uns
       


Der Mars-Maulwurf des DLR erklärt

Ulrich Köhler vom DLR erläutert die Funktionsweise des Mars-Maulwurfes.

Der Mars-Maulwurf des DLR erklärt Video aufrufen
Geforce GTX 1660 im Test: Für 230 Euro eine faire Sache
Geforce GTX 1660 im Test
Für 230 Euro eine faire Sache

Die Geforce GTX 1660 - ohne Ti am Ende - rechnet so flott wie AMDs Radeon RX 590 und kostet in etwa das Gleiche. Der klare Vorteil der Nvidia-Grafikkarte ist die drastisch geringere Leistungsaufnahme.

  1. EC2 G4 AWS nutzt Nvidias Tesla T4 für Inferencing-Cloud
  2. Nvidia Turing OBS unterstützt Encoder der Geforce RTX
  3. Geforce GTX 1660 Ti im Test Nvidia kann Turing auch günstig(er)

Trüberbrook im Test: Provinzielles Abenteuer
Trüberbrook im Test
Provinzielles Abenteuer

Neuartiges Produktionsverfahren, prominente Sprecher: Das bereits vor seiner Veröffentlichung für den Deutschen Computerspielpreis nominierte Adventure Trüberbrook bietet trotz solcher Auffälligkeiten nur ein allzu braves Abenteuer in der deutschen Provinz der 60er Jahre.
Von Peter Steinlechner

  1. Quellcode Al Lowe verkauft Disketten mit Larry 1 auf Ebay
  2. Wet Dreams Don't Dry im Test Leisure Suit Larry im Land der Hipster
  3. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Display-Technik: So funktionieren Micro-LEDs
Display-Technik
So funktionieren Micro-LEDs

Nach Flüssigkristallanzeigen (LCD) mit Hintergrundbeleuchtung und OLED-Bildschirmen sind Micro-LEDs der nächste Schritt: Apple arbeitet daran für Smartwatches und Samsung hat bereits einen Fernseher vorgestellt. Die Technik hat viele Vorteile, ist aber aufwendig in der Fertigung.
Von Mike Wobker

  1. AU Optronics Apple soll Wechsel von OLEDs zu Micro-LEDs vorbereiten

    •  /