Abo
  • Services:

Oki: LED-Farbdrucker mit SDHC-Speicherkarte

C610 druckt bis zu 34 Farb- und 36 Schwarz-Weiß-Seiten pro Minute

Oki hat mit dem C610 einen neuen LED-Farbdrucker im A4-Format vorgestellt, der mit einer Netzwerkschnittstelle ausgerüstet ist. Das Gerät soll im Sleepmodus besonders stromsparend sein und löst die Oki-Druckerserien C5950 sowie C710 ab.

Artikel veröffentlicht am ,
Oki: LED-Farbdrucker mit SDHC-Speicherkarte

Der C610 soll pro Minute bis zu 34 Farb- und 36 Schwarz-Weiß-Seiten drucken. Nach Herstellerangaben entsteht dabei ein Seitenpreis von 10,9 Cent pro Farb- und 1,7 Cent pro Schwarz-Weiß-Seite, wenn man die Listenpreise für den Toner sowie eine fünfprozentige Deckung annimmt. Die Auflösung liegt bei 1.200 x 600 dpi.

Stellenmarkt
  1. Hessischer Rundfunk Anstalt des öffentlichen Rechts, Frankfurt am Main
  2. Bosch Gruppe, Stuttgart

Der C610 ist mit einer integrierten Netzwerkkarte ausgerüstet und kann mit maximal vier Papierzuführungen auf einen Vorrat von 1.460 Blatt gebracht werden. Das Gerät verarbeitet Papier bis zu einem Gewicht von 250 Gramm pro Quadratmeter.

Der Speicher ist für einen Farbdrucker mit 256 MByte recht knapp bemessen und kann auf bis zu 768 MByte ausgebaut werden. Auf Wunsch kann eine SDHC-Karte zum Speichern von Druckvorlagen wie Formularen, Logos und Schriften verwendet werden. Auch für den passwortgeschützten Druck ist sie erforderlich. Die Karte darf maximal 16 GByte groß sein und ersetzt die sonst in den Laserdruckern üblichen Festplatten.

Der Strombedarf im Sleepmodus liegt bei 1,2 Watt und damit rund 90 Prozent niedriger als bei seinen Vorgängern üblich war. Beim Druck werden 600 Watt benötigt.

Neben Fast-Ethernet ist USB eingebaut. Der C610 beherrscht die Druckersprachen PCL 6 und PCL5c, Postscript 3 sowie PDF Direct Print v1.7 und XPS. Er wird mit Treibern für Windows (ab 2000) sowie Mac OS X ausgeliefert.

Der Oki C610 soll in der Basiskonfiguration (340 x 435 x 546 mm) ab sofort für rund 725 Euro erhältlich sein. Darüber hinaus werden Modelle mit Duplexeinzug (C610dn) und zusätzlichem zweitem Papierschacht (C610dtn) angeboten.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Fractal Design Meshfy Light Tint 69,90€)
  2. 34,99€

HansiHinterseher 02. Mär 2010

Ich habe noch einen HP DeskJet. Sobald die Patrone leer ist, gedenke ich auch eine OKI...


Folgen Sie uns
       


LG V50 mit Dualscreen - Hands on (MWC 2019)

LG hat auf dem Mobile World Congress 2019 in Barcelona das 5G-fähige Smartphone V50 Thinq gezeigt. Passend dazu gibt es eine spezielle Hülle, die sich Dual Screen nennt. Darun befindet sich ein zweites Display, das sich parallel zum normalen Smartphone-Display nutzen lässt.

LG V50 mit Dualscreen - Hands on (MWC 2019) Video aufrufen
Flugzeugabsturz: Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb
Flugzeugabsturz
Boeing 737 MAX geht wegen Softwarefehler außer Betrieb

Wegen eines bekannten Softwarefehlers wird der Flugbetrieb für Boeings neustes Flugzeug fast weltweit eingestellt - Die letzte Ausnahme war: die USA. Der Umgang der amerikanischen Flugaufsichtsbehörde mit den Problemen des neuen Flugzeugs erscheint zweifelhaft.

  1. Boeing Rollout der neuen 777X in wenigen Tagen
  2. Boeing 747 Der Jumbo Jet wird 50 Jahre alt
  3. Lufttaxi Uber sucht eine weitere Stadt für Uber-Air-Test

Trüberbrook im Test: Provinzielles Abenteuer
Trüberbrook im Test
Provinzielles Abenteuer

Neuartiges Produktionsverfahren, prominente Sprecher: Das bereits vor seiner Veröffentlichung für den Deutschen Computerspielpreis nominierte Adventure Trüberbrook bietet trotz solcher Auffälligkeiten nur ein allzu braves Abenteuer in der deutschen Provinz der 60er Jahre.
Von Peter Steinlechner

  1. Quellcode Al Lowe verkauft Disketten mit Larry 1 auf Ebay
  2. Wet Dreams Don't Dry im Test Leisure Suit Larry im Land der Hipster
  3. Life is Strange 2 im Test Interaktiver Road-Movie-Mystery-Thriller

Fido-Sticks im Test: Endlich schlechte Passwörter
Fido-Sticks im Test
Endlich schlechte Passwörter

Sicher mit nur einer PIN oder einem schlechten Passwort: Fido-Sticks sollen auf Tastendruck Zwei-Faktor-Authentifizierung oder passwortloses Anmelden ermöglichen. Golem.de hat getestet, ob sie halten, was sie versprechen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. E-Mail-Marketing Datenbank mit 800 Millionen E-Mail-Adressen online
  2. Webauthn Standard für passwortloses Anmelden verabschiedet
  3. Studie Passwortmanager hinterlassen Passwörter im Arbeitsspeicher

    •  /