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Amateurfotos in Street View: Folgen Sie den Punkten

Google integriert Amateurfotos aus Fotoportalen in Google Street View. Eine neue Form der Navigation bindet Amateurfotos aus drei Fotoportalen nahtlos in Google Street View ein. Silberne Punkte in einer Straßenansicht weisen auf Amateurfotos hin, die der Nutzer direkt aufrufen kann.
/ Werner Pluta
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Existieren zu einem Ort Fotos auf den Portalen Picasa, Panoramio oder Flickr, wurden diese bisher nur als Galerie am oberen Bildschirmrand angezeigt, aus der der Nutzer die Fotos aufrufen kann. In der überarbeiteten Version hat Google die Nutzerfotos in die Straßenansicht integriert, schreiben Daniel Filip und Daniel Cotting aus dem Computer-Vision-Team in Zürich im Latlong-Blog(öffnet im neuen Fenster) . Damit sei es möglich, in den Fotos aus den Fotoportalen ebenso zu navigieren, wie es die Nutzer von Street View gewohnt seien.

Punkte weisen auf Nutzerfotos hin

Existieren von einem Ort Fotos bei Picasa, Panoramio oder Flickr, erscheinen in der Straßenansicht silberne Punkte. Davon gibt es zwei Sorten: am Bildschirmrand oder auf einem Gebäude. Die Punkte am Bildschirmrand sind zum Navigieren: Sie haben kleine Pfeile, die zeigen, in welcher Richtung der Nutzer weitere Amateurfotos findet.

Punkte in der Mitte des Bildschirms weisen auf ein Foto des entsprechenden Gebäudes hin. Fährt der Nutzer mit der Maus über den Punkt, wird ein Polygon eingeblendet, das anzeigt, welchen Ausschnitt das Foto abbildet. Klickt er auf den Punkt, wird in das Foto hineingezoomt.


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