Abo
  • Services:

Apples neue iPhone-Bedienung

Kameralinse wird zum Bedienelement

Apple will die Bedienung des iPhones einfacher machen. Dafür entwickelt das Unternehmen neue Möglichkeiten der Gerätesteuerung, wobei die Kameralinse in Kombination mit einem Beschleunigungssensor eine entscheidende Rolle spielt. Wie das geht, erklärt Apple in einem Patentantrag.

Artikel veröffentlicht am ,
Apples neue iPhone-Bedienung

Mit einem Beschleunigungssensor will Apple ermitteln, wenn der Nutzer beim Abhören der Mailbox auf die Gehäuserückseite tippt. Dadurch soll sich die Wiedergabe der Mailbox anhalten und fortsetzen lassen, ohne das Mobiltelefon vom Ohr nehmen zu müssen. Das gilt auch für die Bedienfunktionen, für die die Kamera auf der Gehäuserückseite zum Einsatz kommt.

Stellenmarkt
  1. Qimia GmbH, Köln
  2. afb Application Services AG, München

Die Kamera wird zum Steuerelement, indem sie Fingerbewegungen berücksichtigt. Wird der Finger mit einer Vorwärtsbewegung über die Linse bewegt, kann in einer Sprachnachricht nach vorn gespult werden. Umgekehrt wird in der Ansage zurückgespult, wenn die Kamera eine Rückwartsbewegung registriert.

Aber auch beim Führen mehrerer Telefonate soll der Beschleunigungssensor zum Einsatz kommen. Durch Tippen auf die Gehäuserückseite des Mobiltelefons kann zwischen Anrufen gewechselt werden, möglich wäre auch eine Telefonkonferenz. Wie die Steuerung im Detail geschieht, könne der Gerätehersteller oder der Nutzer festlegen, heißt es in Apples Patentantrag.

 

Nach den Vorstellungen Apples könnte die Kamera zudem für das Scrollen in Dokumenten, Webseiten oder Listen verwendet werden. Dazu fährt ein Finger vor der Kameralinse in die Richtung, in die der Bildschirminhalt bewegt werden soll. Der Nutzer könnte diese Befehle mit einer Hand ausführen und müsste nicht die andere Hand zum Bewegen mittels Touchscreen bemühen.

Apples Patentantrag stammt vom August 2008, wurde aber erst am 25. Februar 2010 unter der Nummer 20100048241 veröffentlicht.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 30,99€
  2. 69,95€
  3. 46,99€
  4. (-75%) 7,49€

massimo 01. Mär 2010

Mikro`? na und n krasses bespiel: meinetwegen hören sie mich beim sex mit meiner...

Netspy 01. Mär 2010

Komm, sprich lieber mit deiner Maus. Die hört dir wenigsten zu.

Netspy 01. Mär 2010

Ach man, bist du jetzt eingeschnappt? Das wollte ich ich echt nicht.

Netspy 01. Mär 2010

Liegt vermutlich nicht an EDGE vs. 3G sondern daran, dass du mit dem Umschalten neu im...

Netspy 01. Mär 2010

Du kaufst dir also auch ein Auto mit 150 PS und trotzdem halbwegs vernünftigen...


Folgen Sie uns
       


Amazons Kindle Paperwhite (2018) - Hands on

Amazons neue Version des Kindle Paperwhite steckt in einem wasserdichten Gehäuse. Außerdem unterstützt der E-Book-Reader Audible-Hörbücher und hat mehr Speicher bekommen. Das neue Modell ist zum Preis von 120 Euro zu haben.

Amazons Kindle Paperwhite (2018) - Hands on Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
E-Mail-Verschlüsselung
"90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
Ein Interview von Jan Weisensee

  1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
  2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

    •  /