Abo
  • Services:

Martin will Düsenrucksäcke in Serie fertigen

Neuseeländisches Unternehmen erfüllt den Traum vom Fliegen

Das neuseeländische Unternehmen Martin Aircraft Company hat ein Jetpack entwickelt, einen Flugzeugmotor, den der Nutzer auf dem Rücken trägt. Die Neuseeländer wollen das Fluggerät zum Anschnallen künftig in Serie produzieren und Ende des Jahres auf den Markt bringen.

Artikel veröffentlicht am ,
Martin will Düsenrucksäcke in Serie fertigen

Das neuseeländische Unternehmen Martin Aircraft Company will Ende des Jahres einen Düsenrucksack, auch Jetpack genannt, als kommerzielles Produkt für jedermann auf den Markt bringen, berichtet die britische Tageszeitung Daily Telegraph.

Ein Motor treibt zwei Propeller

Stellenmarkt
  1. Coup Mobility GmbH, Berlin
  2. Rational AG, Landsberg am Lech

In die Luft gehoben wird das Fluggerät von zwei senkrecht angeordneten Propellern, die von einem rund 200 PS starken Motor angetrieben werden. Mit zwei Steuerknüppeln kann der Pilot Höhe, Richtung und Geschwindigkeit steuern.

Das etwa 1,5 m hohe und 1,6 m breite Fluggerät wiegt leer rund 113 kg. Dazu kommt das Gewicht des Treibstoffs: Der Tank des Jetpacks fasst knapp 19 Liter, was für eine halbe Stunde Flugzeit und eine Strecke von gut 50 km ausreicht. In Tests haben die Neuseeländer bereits Höhen von 2.400 m erreicht.

500 Jetpacks im Jahr

In der vergangenen Woche hatte Martin einen Investor gefunden, der dem Unternehmen 12 Millionen neuseeländische Dollar, umgerechnet rund 6,1 Millionen Euro, zur Verfügung stellt, berichtet das neuseeländische Nachrichtenangebot Stuff. Beide Unternehmen haben ein Joint Venture gegründet, an dem der Partner, ein namentlich nicht genanntes Luftfahrtunternehmen, 51 Prozent halten wird. Ziel ist, im Jahr 500 Düsenrucksäcke zu bauen.

Martin wird Bestellungen nach eigenen Angaben voraussichtlich im Herbst 2010 annehmen. Nach Medienberichten wird ein Düsenrucksack rund 56.000 Euro kosten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-50%) 4,99€
  2. (-50%) 29,99€
  3. 23,95€
  4. 2,99€

RechtsanWalther 04. Mär 2010

Falsch. In Deutschland gilt volgender Grundsatz: "Was nicht explizit verboten ist, ist...

jijijji2 01. Mär 2010

113 kg??? das ding kann sich nur chuck norris umschnallen. Aber chuck fliegt nicht, er...

merc 01. Mär 2010

die news ist, dass es nun in serie produziert werden soll. und natürlich ist es bei wind...

Dikus 01. Mär 2010

iiiiih... den hatte ich total vergessen! der vorgänger vom Pumukl!

Dikus 01. Mär 2010

Also wenn ich im Knast sitzen würde wegen etwas was mir viel Geld eingebracht hätte, dann...


Folgen Sie uns
       


Infiltrator Demo mit DLSS und TAA

Wir haben die Infiltrator Demo auf einer Nvidia Geforce RTX 2080 Ti mit DLSS und TAA ablaufen lassen.

Infiltrator Demo mit DLSS und TAA Video aufrufen
Dark Rock Pro TR4 im Test: Be Quiet macht den Threadripper still
Dark Rock Pro TR4 im Test
Be Quiet macht den Threadripper still

Mit dem Dark Rock Pro TR4 hat Be Quiet einen tiefschwarzen CPU-Kühler für AMDs Threadripper im Angebot. Er überzeugt durch Leistung und den leisen Betrieb, bei Montage und Speicherkompatiblität liegt die Konkurrenz vorne. Die ist aber optisch teils deutlich weniger zurückhaltend.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Dark Rock Pro TR4 Be Quiets schwarzer Doppelturm kühlt 32 Threadripper-Kerne

Flexibles Smartphone: Samsung verspielt die Smartphone-Führung
Flexibles Smartphone
Samsung verspielt die Smartphone-Führung

Jahrelang dominierte Samsung den Smartphone-Markt mit Innovationen, in den vergangenen Monaten verliert der südkoreanische Hersteller aber das Momentum. Krönung dieser Entwicklung ist das neue flexible Nicht-Smartphone - die Konkurrenz aus China dürfte feiern.
Eine Analyse von Tobias Költzsch

  1. Samsung Linux-on-Dex startet in privater Beta
  2. Infinity Flex Samsung zeigt statt Smartphone nur faltbares Display
  3. Künstliche Intelligenz Auch Samsung soll SoC mit zwei KI-Kernen produzieren

KEF LSX angehört: Neue Streaming-Lautsprecher mit voluminösem Klang
KEF LSX angehört
Neue Streaming-Lautsprecher mit voluminösem Klang

Mit dem LSX hat der britische Edellautsprecherhersteller KEF ein für seine Größe überraschend voluminös klingendes Streaming-Lautsprecherset vorgestellt. Bei einer ersten Hörprobe sind uns die gut getrennten Frequenzen und die satten Tiefen positiv aufgefallen - der Preis scheint uns gerechtfertigt.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Videostreaming Warner plant Konkurrenz für Netflix und Disney
  2. Streaming Netflix erzeugt 15 Prozent des globalen Downloads
  3. Streaming Plex macht seine Cloud dicht

    •  /