Iris stellt Visitenkartenscanner mit SD-Karte und Akku vor

Iriscard Anywhere 4 benötigt pro Karte 4 Sekunden

Für das massenhafte Einlesen von Visitenkarten hat Iris mit dem Iriscard Anywhere 4 einen Scanner vorgestellt, der unterwegs mit einem Akku betrieben werden kann und das Bildmaterial auf SD-Karten oder an angeschlossenen USB-Sticks speichert.

Artikel veröffentlicht am ,
Iris stellt Visitenkartenscanner mit SD-Karte und Akku vor

Der Iriscard Anywhere 4 wird mit einer SD-Karte ausgeliefert, auf die 1 GByte Daten passt. Über den USB-Anschluss kann auch ein Stick angeschlossen werden. Am Rechner können die erfassten Bilder dann mit einer OCR-Software wie Cardiris Pro 5 ausgelesen werden.

Der Iriscard Anywhere 4 benötigt zum Scannen pro Karte 4 Sekunden. Eine Akkuladung reicht für bis zu 150 Karten. Darüber hinaus ist der Netzbetrieb möglich. Zur Auflösung des Scanners machte der Hersteller bislang keine Angaben.

Die erfassten Kontaktdaten können dann in Outlook, ACT!, Lotus Notes, Entourage und andere Programme importiert oder in den Formaten CSV, XML und HTML gespeichert werden. Im Lieferumfang befindet sich die Windows- und Mac-OS-X-Software Cardiris Pro. Die Windows-Ausgabe läuft nach Herstellerangaben nun auch unter Windows 7.

Der Scanner Iriscard Anywhere 4 soll ab Anfang Mai 2010 für rund 170 Euro in den Handel kommen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
OpenAI
Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store

Nur einen Tag, nachdem OpenAI ChatGPT für Entwickler geöffnet hat, lassen sich Angebote finden, die es nicht geben dürfte.

OpenAI: Girlfriend-Chatbots verstoßen gegen die Regeln des GPT-Store
Artikel
  1. LTE: Kaum weniger Funklöcher in Deutschland
    LTE
    Kaum weniger Funklöcher in Deutschland

    Während bei 5G viel ausgebaut wurde, haben die Netzbetreiber zu wenig LTE-Funklöcher geschlossen. Das ergab zumindest eine Auswertung von Verivox.

  2. AVM: Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht zum Einsatz
    AVM
    Huawei-Patent kommt in Fritzboxen nicht "zum Einsatz"

    Huawei hat einen großen Patentpool zu Wi-Fi 6. Fritzbox-Hersteller AVM hat die Patente nach eigenen Angaben in seinen Wi-Fi-6-Routern nicht genutzt, will sie aber dennoch für ungültig erklären lassen.

  3. E-Corner: Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken
    E-Corner
    Hyundai entwickelt Klappräder zum seitlichen Einparken

    Die Hyundai-Tochter Mobis präsentiert eine Technik, mit der sich die Autoräder seitlich drehen lassen, um das parallele Einparken zu erleichtern.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Lenovo 34" 21:9 Curved WQHD 299€ • ASRock RX 7900 XTX 1.039,18€ • War Hospital 21,59€ • Amazon-Geräte -50% • Acer 34" OLED UWQHD 175Hz 999€ • PS5 + Spider-Man 2 569€ • AMD Ryzen 9 5950X 379€ • Switch-Controller 17,84€ • AOC 27" QHD 165Hz 229€ • 3 Spiele für 49€ [Werbung]
    •  /