Zend Server 5.0 veröffentlicht

Code-Tracing soll Fehlersuche beschleunigen

Zend will PHP-Entwicklern die Fehlersuche mit seinem neuen Zend Server 5.0 und dessen Code Tracing erleichtern. Zudem beschleunigt die Software PHP durch diverse Caching-Mechanismen und steht ab sofort in der finalen Version zur Verfügung.

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Das Code Tracing des Zend Server 5.0 zeigt, wie sich Code in einer Produktionsumgebung verhält. So soll es einfacher werden, die Ursache für Anwendungsprobleme zu identifizieren, ohne die Fehler zeitaufwendig reproduzieren zu müssen. Dazu wird die komplette Ausführungshistorie in der Produktionsumgebung automatisch in Echtzeit erfasst. Wenn die Leistung des Systems abfällt oder Fehler im Monitoring auftauchen, kann Code Tracing manuell oder über Ereignisse automatisch aktiviert werden.

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Darüber hinaus sollen unterschiedliche PHP-Caching- und Beschleunigungsmethoden die Ausführungsgeschwindigkeit von PHP-Skripten steigern.

Die im Zend Server enthaltene Job-Queue soll ebenfalls zur Leistungssteigerung beitragen, da PHP-Skripte asynchron oder in wiederkehrenden Intervallen ausgeführt werden können. So können länger laufende Skripte, beispielsweise zur Verarbeitung von Kreditkartendaten oder der Versandabwicklung, im Hintergrund abgewickelt werden.

Der Zend Server 5.0 unterstützt sowohl PHP 5.2 als auch PHP 5.3 und ermöglicht Entwicklern, die Vorteile der neuen Sprachfunktionen wie Namespaces und Closures zu nutzen. Die Software steht für Linux und Windows bereit, zudem gibt es eine Betaversion für IBM i-Serie.

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