Aperture 3.0.1 korrigiert viele Fehler

Update funktioniert auf manchen Systemen erst mit einem Trick

Aperture 3 ist offenbar etwas verfrüht veröffentlicht worden. Nach nur zwei Wochen schiebt Apple ein Update hinterher, das erstaunlich viele Fehler in der Bildbearbeitungs- und Verwaltungssoftware korrigiert.

Artikel veröffentlicht am ,
Aperture 3.0.1 korrigiert viele Fehler

Aperture 3.0.1 beseitigt zahlreiche Fehler, die die Stabilität und Zuverlässigkeit der Fotosoftware beeinträchtigt haben sollen. So hat Apple an der Import-Funktion gearbeitet, den Speicherverbrauch optimiert und Fehler bei der Bearbeitung von Bildern behoben. Auch die Gesichtserkennung und die GPS-Funktionen hat sich Apple noch einmal vorgenommen.

 

Stellenmarkt
  1. E-Learning Manager (m/w/d)
    ALLPLAN GmbH, München
  2. IT-Administrator (m/w/d) im Bereich ERP mit PHP-Skills
    EBB Truck-Center GmbH, Baden-Baden
Detailsuche

Weitere Verbesserungen listet Apple in den Release Notes auf. Außerdem gibt es dort Hinweise, wie ein Update der Fotobibliothek aus der Vorversion durchzuführen ist. Diese Hinweise sollen die Chance auf eine erfolgreiche Konvertierung erhöhen.

Aperture 3.0.1 lässt sich auf einigen Systemen nicht installieren. Die Installationsroutine hat offenbar einen Fehler und scheitert beim Prüfen der Version. Als Ergebnis behauptet das Update, es sei kein Aperture 3 installiert. Auch auf einem Rechner von Golem.de gelang es nicht, das Update über die 30-Tage-Testversion zu installieren. Erst das Löschen der Datei com.apple.AECT.plist aus dem Ordner /Library/Preferences der Festplatte, nicht zu verwechseln mit ~/Library/Preferences, ermöglichte das Einspielen von Aperture 3.0.1.

Das Update ist etwa 30 MByte groß und in der Downloadsektion zu finden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


G. Freeman 26. Feb 2010

Apature, sind das nicht die Leute die eine Forschungseinrichtung mit dem Namen "Black...

ulf 26. Feb 2010

Wer behauptet, dass auf Macs keine Fehler auftreten, ist ein Lügner, das steht fest...

peonxeon 25. Feb 2010

Ketzer du! Wenn Steve sagt, dass Grafiker jetzt plötzlich Glossy Displays brauchen, dann...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Cyrcle Phone 2.0
Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten

Dass Mobiltelefone in den letzten 20 Jahren meist nicht rund gewesen sind, scheint einen guten Grund zu haben, wie das Cyrcle Phone 2.0 zeigt.

Cyrcle Phone 2.0: Rundes Smartphone soll 700 Euro kosten
Artikel
  1. A New Beginning: Jetzt wird Outcast wirklich fortgesetzt
    A New Beginning
    Jetzt wird Outcast wirklich fortgesetzt

    Rund 22 Jahre nach dem Start des ersten Teils gibt es die Ankündigung von Outcast 2 für Xbox Series X/S, Playstation 5 und Windows-PC.

  2. Bundesinnenministerium: Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert
    Bundesinnenministerium
    Nur jede neunte Verwaltungsleistung ist digitalisiert

    Meldebescheinigungen oder Baugenehmigungen warten weiter auf die Digitalisierung.

  3. Smartphones: Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen
    Smartphones
    Huawei versucht nicht mehr, die besten Produkte zu machen

    Das Handelsembargo der USA gegen Huawei zeigt Wirkung, wenn auch anders als geplant.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • iPhone 13: jetzt alle Modelle vorbestellbar • Sony Pulse 3D PS5-Headset Midnight Black vorbestellbar 89,99€ • Breaking Deals mit Club-Rabatten (u. a. Samsung 65" QLED 1.189,15€) • WD Black SN750 1TB 96,99€ • Amazon Exklusives in 4K-UHD • GP Anniversary Sale: History & War [Werbung]
    •  /